#BUGA_2029 – Impulse durch #Internationale_Planerwerkstatt Drei Tage voller Diskussion und Ideenfindung und das mit Planerteams aus den Niederlanden (De Zwarte Hond https://lnkd.in/eTAKisR5), Frankreich (Agence Ter https://agenceter.de/) und Dänemark (Gehl People https://lnkd.in/eKGXx9xS). Das war die Internationale Planerwerkstatt zur BUGA 2029, in deren Mittelpunkt das #Obere #Mittelrheintal stehen wird. Konkret ging um die beiden Städte St. #Goar und St. #Goarshausen mit der Burg Rheinfels und dem Kultur- und Landschaftspark #Loreley. Die Leitfrage: Wie können die beiden Städte während und nach der BUGA 2029 von diesem Großereignis profitieren? Ich hatte mit Kollegin Marie Schneider das Vergnügen mit De Zwarte Hond (Köln, Rotterdam, Berlin) und Vogt Landschaft (Berlin) ein Team zu bilden. Aufgabe der CIMA Beratung + Management war es, die Aspekte Tourismus, Einzelhandel und Ortsmittenentwicklung in den interdisziplinären Prozess einzubringen. Mein Plädoyer im Abschlusssymposium am dritten Tag mit mehr als 100 Teilnehmenden: Beide Städte brauchen mehr als kleine Verschönerungsmaßnahmen! Die #Ortsmitte von St. Goar und die Altstadt in St. Goarshausen haben das Potenzial, sich mit den Leitthemen „Genuss“ und „regionale Manufakturen“ zu profilieren. Aber es bedarf eines übergeordneten Ansatzes wie eines #Business_Improvement_Districts, das die Immobilieneigentümer zusammenführt. Oder eines #Albergo_Diffuso nach italienischem Vorbild, mit dem Ferienwohnungen gemeinsam vermarktet werden. Es bleibt spannend: Bis Ende November werden wir mit Matthias Rottmann, Lennart Senger und Nina Plonka (De Zwarte Hond) und Florian Mänz (Vogt Landschaft) unser Konzept ausarbeiten. Dank an BUGA29-Geschäftsführer #Sven_Stimac und sein Team für die Organisation des Wettbewerbs! Und auch Danke an #Andreas_Kipar für die wie immer anregende fachliche Begleitung des Prozesses!
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter Wirtschaftsförderung Gelsenkirchen Future Manager
5moDa zeichnet sich ja ein hervorragendes Projekt ab. Glückwunsch!