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Newsletter Februar 2026

UNSERE TOP-THEMEN IM FEBRUAR:

Faktenbasierte Entscheidungsgrundlagen zur Eiderbrücke (Schleswig-Holstein)

Im Auftrag der IHK Flensburg untersuchte das CIMA Institut für Regionalwirtschaft die möglichen Auswirkungen einer mehrmonatigen Vollsperrung der Eiderbrücke bei Tönning. Ziel der Studie war es, die regionalwirtschaftlichen, verkehrlichen und gesellschaftlichen Effekte einer solchen Maßnahme transparent und belastbar darzustellen.

Die Ergebnisse zeigen, dass eine längere Vollsperrung weit über den unmittelbaren Verkehrsraum hinauswirken würde. Insbesondere im Tourismus könnten Ausweichreaktionen und ausbleibende spontane Reisen zu erheblichen Umsatzeinbußen führen, die in Interviews teils als sehr deutlich beschrieben wurden.

Auch verkehrlich wären die Effekte spürbar: Pro Monat summieren sich die zusätzlichen Umwege auf bis zu 1,35 Millionen Kilometer – das entspricht etwa der 3,5-fachen Distanz zwischen Erde und Mond – sowie auf rund 48.000 zusätzliche Fahrstunden, was rechnerisch 5,5 Lebensjahren entspricht.

Damit verbunden sind monatliche Mehrkosten von rund 164.000 bis 215.000 Euro, abhängig von der saisonalen Verkehrsnachfrage.

Die Studie lieferte damit eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die weitere Diskussion. Im Rahmen der Ergebnisvorstellung wurde deutlich, dass die ursprünglich geplante mehrmonatige Vollsperrung nicht weiterverfolgt wird. Der Landesbetrieb Verkehr kündigte stattdessen an, Vollsperrungen nun auf ein Minimum zu begrenzen und – soweit technisch möglich – einspurig zu sanieren.

Das Beispiel zeigt, welchen Beitrag datenbasierte Analysen leisten können, um komplexe Infrastrukturfragen sachlich zu bewerten und praxistaugliche Lösungswege zu entwickeln, die regionale Wirtschaft, Mobilität und Daseinsvorsorge gleichermaßen berücksichtigen.  

Für Rückfragen zur Studie steht Ihnen Fabian Böttcher vom CIMA Institut für Regionalwirtschaft unter boettcher@cima.de  gern zur Verfügung.

Gastronomie gezielt entwickeln statt dem Zufall überlassen

Was macht Ihre Innenstadt lebendig, einladend und unverwechselbar? 

Immer öfter ist die Antwort: Gastronomie. Doch noch zu häufig entstehen gastronomische Angebote zufällig, nicht strategisch. Damit verbunden ist das Risiko von Monotonie, Leerstand oder kurzfristigen Lösungen. Es fehlen vielerorts Flächenstrategien und Ansiedlungskonzepte.

Dabei zeigt die Deutschlandstudie Innenstadt klar:

  • 56 % der Menschen würden häufiger in die Innenstadt kommen, wenn das gastronomische Angebot stimmt.
  • 89 % nennen Gastronomie & Cafés als zentrales Merkmal eines attraktiven Stadtbesuchs.
  • Besonders junge Zielgruppen reagieren stark auf To-Go-Formate und differenzierte Gastroangebote.

Wir sagen deshalb: Gastronomie braucht Strategie.

Mit unseren Gastronomiekonzepten unterstützen wir Sie dabei, gastronomische Entwicklung strategisch zu planen. Mit fundierten Analysen, partizipativen Prozessen und umsetzungsorientierten Maßnahmen. 

Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns über den individuellen Weg dorthin zu sprechen: Welche Chancen bestehen? Welche Orte haben Potenzial? Und welche Partner*innen braucht es für die Umsetzung? Schreiben Sie Martin Kremming an gastro@cima.de

Fit für die Versorgung von morgen: In 3 Modulen zur Umsetzung

Fortbildung für zukunftsfähige Kommunen

Versorgungssicherheit ist längst “Chefsache” und entscheidet mit über Attraktivität, Haushaltsstabilität und Lebensqualität einer Kommune.

Unsere Fortbildung „Versorgungsquartiere strategisch entwickeln und steuern“ in Zusammenarbeit mit humaQ macht Teams aus Verwaltung und Stadtentwicklung fit darin, Versorgung vorausschauend zu gestalten. Und das im urbanen Zentrum ebenso wie im ländlichen Raum.

Die Fortbildung wird in drei Modulen ablaufen. In Modul I ordnen wir Versorgungsquartiere als kommunales Steuerungsinstrument ein- nicht als Parallelstruktur. Ein kluger Weg, vorhandene Angebote zu vernetzen und Lücken früh zu schließen.

Modul II bringt Struktur in Ziele, Zuständigkeiten und Finanzierung: von Bedarfsanalysen über Governance bis zu belastbaren Entscheidungen.

Modul III geht in die Umsetzung: Quartiersmanagement aufbauen, Akteure zusammenbringen, Ehrenamt sinnvoll stärken und digitale Tools für Transparenz und Koordination nutzen.

Das Ergebnis: mehr Handlungssicherheit, bessere Kostenkontrolle, entlastete Notaufnahmen und mehr soziale Teilhabe. So gewinnen Kommunen Steuerungsfähigkeit zurück und entlasten ihren Haushalt langfristig durch ein nachhaltiges Versorgungskonzept statt Einzelmaßnahmen.

Auch fürs Standortimage ist es ein Plus, denn gute Versorgung bindet Fachkräfte. Neugierig? Alle Fragen rund um die Fortbildung beantwortet Ihnen Ingeborg Maria Lang unter lang@cima.de

Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27 startet!

Die neue Deutschlandstudie Innenstadt kommt in diesem Jahr und liefert frische Orientierung für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Politik.

Nach dem starken Echo zur letzten Studie (Präsent auf über 60 Veranstaltungen mit mehr als 5.000 Zuhörenden, über 2.500 Downloads und ca. 2.400 Ergebnisse auf Google) wird die neue Ausgabe auf das schauen, was Menschen heute in die Städte zieht und ihnen wichtig ist: Wohnen in der Innenstadt sowie kluge Nutzungsmischungen, Sicherheitsempfinden und Wohlfühl-City statt Stress sowie attraktive Innenstadtangebote, auch in Klein- und Mittelstädten.

An Bord sind bereits starke Partner wie Handelsverband Deutschland (HDE), Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB), Deutscher Städtetag (DST), Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (BCSD), Lidl, AVS und MK Illumination. Möchten Sie auch Partner werden? Schreiben Sie Roland Wölfel an woelfel@cima.de

Die Ergebnisse erscheinen im September/Oktober 2026, ideal, um im Herbst bei Ihren Fachveranstaltungen mit Vorträgen oder Podien die richtigen Weichen zu stellen. Bei Interesse an unseren Referent*innen schreiben Sie uns gern: medien@cima.de

Besonders wertvoll für Entscheider*innen: unsere vertiefenden City-, Regional- und Länderstudien. Sie zeigen, wie Ihre Stadt, Region oder Ihr Bundesland im Vergleich zu ähnlichen Stadttypen steht und wo Investitionen, Förderprogramme und Standortmaßnahmen den größten Hebel haben. Interesse? Schreiben Sie an Martin Kremming unter kremming@cima.de

 

CIMA.MITTENDRIN

Bibliothek statt Eckkneipe?   

Früher war die Eckkneipe Treffpunkt und sozialer Anker, heute können das auch Bibliotheken sein. Als konsumfreie Orte, an denen Menschen zusammenkommen, sich austauschen, einfach bleiben.

Weniger „Ich muss schnell was kaufen“, mehr „Ich will dort sein“, so lautet die Formel für zukunftsfähige Innenstädte. Unser Innenstadt-Experte Dr. Wolfgang Haensch bringt es auf den Punkt: Wer heute Stadt entwickeln will, muss Erlebnisräume schaffen, keine Verkaufsflächen verwalten.

In einem Video-Interview mit dem Wuppertaler Stadtportal “talzeit” zeigt Haensch, was das konkret am Beispiel Wuppertal bedeutet: Kultur, Gastronomie, Sport, Bildung und konsumfreie Treffpunkte. Die Tallage, die Blickachsen, die besondere Topografie, das ist nicht „schwierig“. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal, das man sichtbar machen kann, z. B. mit Dachgastronomie, Aufenthaltsqualität und neuen Perspektiven.

Ein Stadtumbau, der mehr will als Frequenz, nämlich Aufenthaltsqualität und Identifikation.

Dass unsere Experten Und Expertinnen auch für Interviews, Panels und Videos gefragt sind, ist kein Zufall. Denn es zeigt: Wer Stadt verändern will, braucht Menschen, die sie verstehen.

Die cima erkennt Potenziale, entwickelt Lösungen und begleitet Städte auf ihrem Weg vom Leerstand zur Lebendigkeit.

Was braucht Ihre Innenstadt, um Menschen wieder zu begeistern?

Wir gestalten nicht nur Räume, sondern die Beziehung zur Stadt. Lassen Sie uns darüber sprechen: haensch@cima.de

Von „vorbeigehen“ zu „wiederkommen“: Co-Creation-Workshop für echte Erlebnisräume

Wie entsteht Aufenthaltsqualität, die Menschen wirklich berührt und aus einer Innenstadt einen Ort macht, an den man gern zurückkehrt? Auf der Christmasworld in Frankfurt wird am 9. Februar die Conzoom Solutions Academy zum Innovationslabor:

Unsere Moderations-Expertin Ingeborg Maria Lang führt durch einen kompakten 60-Minuten-Workshop, in dem die Teilnehmenden live die „Top Erlebnisräume 2030“ entwickeln.

Als Experten für Co-Creation-Formate sorgen wir dafür, dass nicht nur diskutiert wird, sondern greifbare Ergebnisse entstehen: mit klarer Struktur, kreativen Methoden und einem Output, der direkt weiterverwendet werden kann. Nach einem Kurzimpuls zu Konsumententypen geht es in interdisziplinäre Gruppen. Mit Experience Journey Mapping werden konkrete Erlebnisreisen von Leitfragen zur Emotion und konkretem Erlebnis-Trigger entlang zentraler Touchpoints gestaltet. Die Experience Journey dient nicht als Analyseinstrument, sondern als Denkwerkzeug für die Entwicklung starker Erlebnisräume 2030.

Das Beste: Die Teilnehmenden nehmen ein praxisnahes Zukunftsbild und sofort nutzbare Impulse für Stadt, Marke und POS mit. Infos zur Anmeldung unter “Veranstaltungstipps”. Bei Fragen schreiben Sie Ingeborg Maria Lang unter lang@cima.de

Zwei Jahre Smart City Analytics: Wir präsentieren die wichtigsten Erkenntnisse 

Wie bewegen sich Menschen durch die Innenstadt und was bedeutet das für Handel, Stadtentwicklung und Aufenthaltsqualität? Nach zwei Jahren intensiver Datenerhebung und Auswertung endet das Projekt „Smart City Analytics Waldkirchen“ und wir möchten die Ergebnisse gemeinsam mit Ihnen teilen. Bei der Abschlussveranstaltung blicken wir auf die Erkenntnisse aus der Passantenfrequenzmessung zurück und diskutieren Empfehlungen für die nächsten Schritte.

Höhepunkte des Programms sind unter anderem die Grußworte von Hubert Aiwanger und Heinz Pollak (1. Bürgermeister Waldkirchens), die Projektvorstellung und Erkenntnisse sowie eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Kommune, Handel und Technologie. Im Anschluss wird zum Austausch in angenehmer Atmosphäre eingeladen.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 18. Februar 2026 im Gäste- und Bürgerhaus der Stadt Waldkirchen statt. Anmeldung bitte bis zum 11. Februar unter: smartcity@cima.de

CIMA.IMMOBILIEN

München beweist: Top-Lagen können auch jetzt überzeugen.

Während viele Handelsstandorte nachjustieren, bleibt München ein Gradmesser für Frequenz, Qualität und Investment-Interesse. Warum, das zeigt die neue Ausgabe unseres Fachjournals insight München in Kooperation mit COMFORT.

1,51 Mio. Einwohner (01/2024) mit Blick auf 1,8 Mio. bis zum Jahr 2030, der starke Kaufkraftindex von rund 126 und 19,7 Mio. Übernachtungen in 2024 sorgen für Rückenwind.

Die Innenstadt bündelt Deutschlands größte zusammenhängende Einzelhandelsdestination (410.800 m² Verkaufsfläche; 2,91 Mrd. € Umsatz pro Jahr). Gleichzeitig stabilisieren sich Mieten, Top-Lagen ziehen teils moderat an.

Neugierig auf mehr Fakten? Fordern Sie das neue Fachjournal kostenfrei an unter:

FÖRDERMITTEL IM BLICK

Dorfentwicklung Hessen: Bewerbung 2026

Hessische Kommunen können sich ab sofort für die Anerkennung als Förderschwerpunkt 2026 bewerben. Abgabefrist ist der 1. Februar 2026, die Auswahl erfolgt im Sommer. Gefördert werden u. a. Dorfentwicklungspläne, Infrastruktur, Umnutzung, Sanierung und Neubau im Ortskern. Grundlage bleibt ein kommunales Entwicklungskonzept. Dabei unterstützen wir Sie mit unserer Expertise. 

Innenstadtwettbewerb Brandenburg

Der Innenstadtwettbewerb Brandenburg richtet sich an engagierte Akteurinnen und Akteure aus Kommunen, Kultur, Wirtschaft, Vereinen, Initiativen und der Zivilgesellschaft, die mit kreativen Ideen zur Belebung und Attraktivitätssteigerung ihrer Innenstädte beitragen möchten. Gesucht werden Projekte, die Brandenburgs Zentren als Erlebnis- und Begegnungsräume stärken. Ein Sonderpreis wird für die “Junge Innenstadt”, Projekte für und von jungen Menschen, ausgelobt. Die prämierten Projekte erhalten Preisgelder bis zu 12.000 Euro, die unmittelbar in neue Vorhaben oder bestehende Aktivitäten einfließen können. Einreichungsfrist ist der 27. Februar 2026.

WEITERBILDUNGS-TIPP

ICR Kompaktweiterbildung 2026 – jetzt anmelden!

In nur drei Monaten qualifizieren Sie sich zur/zum ICR-geprüften, bcsd-zertifizierten City-, Stadt- und Regionalmanager*in.

Die ICR Kompaktweiterbildung setzt seit vielen Jahren den Standard in der Qualifizierung für Stadt-, City- und Regionalmanagement und wird dabei von bcsd und cima unterstützt. Sie vermittelt fundiertes Grundlagenwissen, greift aktuelle Themen wie KI im Stadtmarketing oder Instagram & TikTok auf und schafft wertvolle Möglichkeiten zum Austausch und Netzwerken.  

In der fünfwöchigen Modulphase können Sie die zwölf nötigen Seminare belegen. Alles praxisnah und anwendungsorientiert. Stärken Sie Ihr Netzwerk beim Austausch mit Referentinnen und Referenten sowie zwei zusätzlichen Netzwerktagen.

Sie schließen die Weiterbildung mit einer Präsentation zu einem selbstgewählten Thema ab.Die nächste Modulphase findet im Februar/März 2026 statt!

STELLENMARKT

Die Stadt Villingen-Schwenningen mit rund 90.000 Einwohnern ist einer der vielfältigsten und größten Arbeitgeber im Schwarzwald-Baar-Kreis. Für unser Team suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt die

Leitung der Stabsstelle Stadtmarketing und 
Geschäftsführung der WIR VS GmbH (m/w/d)
Unbefristet, Vollzeit, EG 15 TVöD

Sie übernehmen Verantwortung für Ihre Abteilung und führen Ihr Team – mit Weitsicht und Motivationskraft. Sie überzeugen mit Kompetenz und Sozialkompetenz, agieren als Vorangeher und Voranbringer? Dann könnten Sie genau zu uns passen! Bewerben Sie sich bis zum 31. Januar 2026.

Die WIR Villingen-Schwenningen GmbH ist ein kommunales Dienstleistungsunternehmen und zentraler Ansprechpartner für alle wirtschafts- und standortrelevanten Fragen sowie zuständig für die Bereiche Tourismus, Hallen- und Veranstaltungsmanagement. Gestalten Sie in einem engagierten Team die Zukunft unserer Innenstädte als

Citymanager (m/w/d) 100%
ab sofort, Vollzeit, unbefristet

Sie bringen Organisationstalent, kommunikatives Geschick und Freude an der Arbeit „vor Ort“ mit? Dann möchten wir Sie kennenlernen! Bewerbungsschluss ist der 15. Februar 2026.

VERANSTALTUNGEN

Nicht verpassen: Veranstaltungen, Vorträge und Workshops!  
Unsere Veranstaltungshighlights in den kommenden Wochen:

Vom 6. bis 10. Februar 2026 wird Frankfurt am Main Treffpunkt für internationale Akteure der Konsumgüterbranche. Im Rahmen der Fachmessen Ambiente, Christmasworld und Creativeworld bietet die Conzoom Solutions Academy ein Programm aus Impulsvorträgen und praxisorientierten Beiträgen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Herausforderungen und Chancen urbaner Erlebnisräume. Am Montag, 9. Februar 2026, steht ein interaktives Workshop-Format im Fokus: Gemeinsam mit Ingeborg Maria Lang, Head of Urban Transformation bei der cima, werden im offenen Dialog die „Top Erlebnisräume 2030“ entwickelt. (siehe Beitrag) https://ambiente.messefrankfurt.com/

Wir laden Sie herzlich zur feierlichen Abschlussveranstaltung des Projekts „Smart City Analytics Waldkirchen“ ein. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen auf die Ergebnisse aus zwei Jahren Passantenfrequenzmessung zurückblicken, die gewonnenen Erkenntnisse vorstellen und Empfehlungen ableiten. Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie zu einem Ausklang und anregenden Gesprächen ein. Am Mittwoch, 18. Februar 2026 im Gäste- und Bürgerhaus der Stadt Waldkirchen. (siehe Beitrag) https://smartcityanalytics.cima.de/

Der Handelsimmobilien-Gipfel 2026 am 26. Februar 2026 in Düsseldorf ist eine Dialogplattform für Akteurinnen und Akteuren aus Handel, Immobilienwirtschaft und Stadtentwicklung. Im Zentrum stehen konkrete Lösungsansätze für eine zukunftsfähige Transformation von Handelsflächen: von Repositionierungsstrategien über Mixed-Use-Ansätze bis hin zur Aufwertung der Aufenthaltsqualität. Diskutieren Sie mit Expertinnen und Experten, wie attraktive, multifunktionale Standorte entstehen können und welche Anforderungen Investoren aktuell stellen.

Beim DVAG-Handelssymposium am 20. März 2026 in Frankfurt am Main diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis zukunftsfähige Strategien für Handel, Handelsimmobilien und Innenstädte. Fachvorträge, Panels und eine Exkursion in die Frankfurter City liefern Impulse zu Konsumwandel, Technologie, Ökologie und Stadtentwicklung.https://geographie-dvag.de/

Am Montag, den 23. März 2026 lädt der Aktionskreis City- und Stadtmarketing Bayern AKCS e. V. gemeinsam mit dem City-Management-Verband Ost (CMVO) herzlich zum 4. Stadtmarketingkongress nach Landshut ein. Unter dem Titel „Zukunft. Handel und Stadt“ widmet sich die Veranstaltung den zentralen Herausforderungen und Perspektiven im Stadtmarketing – von Digitalisierung und Technologie über Handel und Stadtentwicklung bis hin zu neuen Ansätzen im kommunalen Marketing. https://www.stadtmarketing-bayern.de/zukunftstag

Der Handelsimmobilienkongress des Handelsverbandes Deutschland (HDE e. V.) bringt zentrale Akteure des sich wandelnden Handels zusammen: Verantwortliche führender Handelsunternehmen, Projektentwickler, Investoren, Finanz- und Center-Experten sowie Vertreterinnen und Vertreter der Stadtentwicklung. Der Kongress am 24. und 25. März 2026 in Berlin bietet ein vielfältiges Programm mit Keynotes, Diskussionsrunden und Raum für direkten Austausch.

Am 26. März 2026 lädt der Bonial Retail Summit in Berlin Entscheider*innen aus Handel, Stadtentwicklung und Marketing zu einem hochkarätigen Austausch rund um zukunftsweisende Strategien im stationären Umfeld ein. In der Keynote „Erlebnis Innenstadt – Warum die Zukunft im echten Raum entsteht“ zeigt Ingeborg Maria Lang von der cima auf, weshalb lebendige Stadträume mehr sind als Kulisse für Konsum.https://www.bonial.com/de/presseundblog

Sehen wir uns?

Zum Vormerken:

  • Deutscher Stadtmarketingtag 2026 am 03. bis 05. Mai 2026 in Frankfurt am Main
  • Urban Transformation Day am 6. und 7. Mai 2026 in Frankfurt am Main
  • Frühjahrstagung des Citymanagement Verband Ost e. V. vom 07. bis 09. Mai 2026 in Greifswald
  • Hessischer Stadtmarketingtag am 09. Juni 2026 in Marburg
  • Deutsche Stadtmarketingbörse der bcsd vom 13. bis 15. September 2026 in Cottbus 
    urbanicom Studientagung am 28. und 29. September 2026 in Heilbronn
  • EXPO REAL vom 05. bis 07. Oktober 2026 in München

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