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| Liebe Fans attraktiver Innenstädte, liebe Impulsgeber*innen! |
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wir möchten Sie in diesem Newsletter auf eine mentale Reise nach Hanau einladen. Die Stadt nimmt konsequent eine aktive Rolle ein und steuert die Innenstadtentwicklung ganzheitlich und wirkungsvoll. Mit dem Stadthof Hanau kommt heute das vierte Projekt hinzu, das wir als Best Practice zertifizieren. Der Stadthof steht exemplarisch für einen neuen Umgang mit großflächigen Handelsimmobilien: Die Stadt übernimmt Verantwortung, kaufte das ehemalige Kaufhaus und entwickelt es Schritt für Schritt zu einem multifunktionalen Ort für Handel, Kultur, Bildung und Begegnung. Bereits während der Sanierung ist das Gebäude für die Öffentlichkeit mit einer attraktiven Nutzungsvielfalt geöffnet.
Dass diese mutige Objektentwicklung kein Zufall ist, zeigt der Blick auf die bereits zertifizierten Projekte: Mit Hanau aufLADEN hat die Stadt u.a. mit einer Vorkaufsrechtsatzung früh ein umfassendes Programm zur aktiven Steuerung von Leerständen, Ansiedlungen und neuen Nutzungsideen etabliert. Hieraus hervorgegangen ist auch das Gewächshaus der Ladenkonzepte, das jungen Handelsideen Raum zum Wachsen gibt – niedrigschwellig, kuratiert und strategisch verortet im städtischen Service-Center.
Auch mit der Coolen Map geht Hanau mit der Zeit. Im Sinne der Klimaanpassung zeigt sie kühle Aufenthaltsorte an heißen Tagen auf. Die Karte wurde 2025 im neuen Design und mit zusätzlichen Informationen neu aufgelegt.
Zusammen erzählen diese Projekte eine klare Geschichte: Hanau gestaltet Innenstadt nicht reaktiv, sondern vorausschauend und partnerschaftlich.
Sie wollen Ihre Innenstadt nicht nur verwalten, sondern aktiv gestalten? Dann sichern Sie sich einen Platz in den Seminaren unseres Impulsgebers ICR – für neue Perspektiven, praxisnahe Impulse und konkrete Methoden für die Innenstadt von morgen. Mehr Informationen dazu am Ende unseres Newsletters!
Viel Freude beim Lesen, Netzwerken und Übertragen! |
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Kategorie: Stadtgestaltung und Immobilien
Revitalisierung eines Warenhauses in einen Mixed-Use Zukunftsort
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Kategorie: Standortförderung und Leerstand
Innovatives Konzept zur Steuerung und Belebung der Innenstadtentwicklung
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Hanau: Gewächshaus der Ladenkonzepte
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Kategorie: Innovation im Handel
Experimentierraum für kreative Geschäftsideen im stationären Handel
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Kategorie: Erlebnis- und Lebensraum
Karte bietet Überblick über kühle Orte an heißen Tagen
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Jetzt für die nächste Jurysitzung bewerben
Sie haben auch ein gelungenes Projekt umgesetzt und möchten es bundesweit präsentieren? Dann bewerben Sie sich jetzt bei den stadtimpulsen und bringen Sie Ihr Projekt auf die bundesweite Bühne.
Gesucht werden für die nächste Jurysitzung beispielsweise Projekte aus den Bereichen KI-Anwendungen in Innenstädten sowie der Transformation von Stadt- und Werbegemeinschaften hin zu zukunftsfähigen Organisationsformen.
So einfach gehts:
Senden Sie eine kurze, prägnante Projektskizze mit max. 200 Wörtern - Was wurde umgesetzt? und Warum eignet sich das Projekt als Best Practice? Ergänzen Sie Ihre Einreichung bitte um ein aussagekräftiges Foto sowie einen passenden Projektlink.
📧 Einreichung per Mail an: stadtimpulse@cima.de
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Unser Impulsgeber Flower and Shower berichtet: Mehr Wohlgefühl im Bahnhofsumfeld
Der Bahnhof prägt oft den ersten Eindruck einer Stadt. Gleichzeitig besteht das Umfeld häufig aus stark versiegelten, eher tristen Flächen. Umso schöner, wenn daraus wieder ein Ort wird, an dem man kurz durchatmet und sich willkommen fühlt.
Unser Impulsgeber Flower and Shower zeigt, wie sich solche Bereiche mit mobilem Stadtgrün schnell und wirkungsvoll aufwerten lassen. Häufig schon wurden die großen aufstellbaren Blumenelemente Flower Tower, Circular Flower Pot und Circular Flower Barrel im Bahnhofsumfeld diverser Städte eingesetzt.
Ein Beispiel ist Duisburg (Foto): Dort sorgen mehrere Flower Tower rund um den Bahnhof für ein freundlicheres Gesamtbild und lockern die gepflasterten Bereiche sichtbar auf. Die 2,30 m hohen Blumensäulen sind insektenfreundlich bepflanzt und bieten Raum sowie Nahrung für Insekten, mitten im urbanen Umfeld.
Gerade bei Umgestaltungen und Modernisierungen lohnt sich der Blick aufs Wohlgefühl. Oft reichen gezielt platzierte Begrünungselemente, damit ein Bahnhofsumfeld deutlich einladender wirkt.
Menschen fühlen sich besser aufgehoben, wenn das Umfeld freundlich gestaltet ist.
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Unser Impulsgeber Green City Solutions berichtet: Bio-digitale Stadtimpulse: „Wenn Moos Städte rettet“
Vom alten ins neue Jahr zeigt sich: Stadtentwicklung braucht nicht nur gute Vorsätze, sondern sichtbare, sofort wirksame Lösungen. Wie ein Blick auf Außenwerbung und ihre Winterwirkung zeigt, können urbane Räume auch in der kalten Jahreszeit wirksam gestaltet werden – als Orte, die Aufmerksamkeit erzeugen UND zugleich das Stadtklima entlasten. In Wilhelmshaven und Bremen setzen neue CityBreeze‑Installationen genau hier an: Als „Klima‑Coolspots“ an Besucher-Hotspots. An diesen hochfrequentierten Orten verbessern sie das Mikroklima, filtern abfallfrei die Umgebungsluft und verbinden DOOH‑Kommunikation mit naturbasierter Klimaanpassung.
Die bio‑digitalen Innovationen schaffen grünere, gesündere urbane Räume und machen erfahrbar, was der ZDF‑Beitrag „Moos rettet Städte“ gezeigt hat: Wenn urbane Hitzeinseln wachsen und die Luftqualität leidet, brauchen Städte Lösungen – und zwar direkt dort, wo Menschen sie am dringendsten brauchen – auf engstem Raum und mit maximaler Wirkung.
Sie wollen Ihre Stadt, Ihre Center oder Ihren Campus in klimaresiliente, grünere Alltagsorte verwandeln? Kommen Sie mit unserem Impulsgeber Green City Solutions ins Gespräch und setzen Sie Impulse für ein gesundes, lebenswertes Morgen!
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Unser Impulsgeber Hystreet.com berichtet: Stabile Frequenzen 2025: Innenstädte bleiben Besuchermagneten - besonders jenseits der Metropolen
Die deutschen Innenstädte haben sich im Jahr 2025 als bemerkenswert widerstandsfähig erwiesen. Die Jahresbilanz unseres Impulsgebers hystreet.com zeigt: Trotz Konsumzurückhaltung blieben die Passantenfrequenzen mit -0,6 % nahezu auf dem Vorjahresniveau und liegen im Zweijahresvergleich (zu 2023) sogar leicht im Plus (+1,0 %). Die wichtigsten Erkenntnisse für das Stadtmarketing:
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Stabilität in der Fläche: Während die absoluten Top-Lagen der 7 Metropolen leichte Rückgänge verzeichneten, entwickelten sich Städte der „zweiten Reihe“ (Top 8–30) und darunter robuster und lagen teils im Plus.
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Saisonale Impulse wirken: Neben einem starken Weihnachtsgeschäft (+5 % im Dezember) sorgten vor allem gutes Wetter im Frühjahr und Events für deutliche Frequenzspitzen. Der Juni schwächelte lediglich im Vergleich zum „EM-Monat“ 2024.
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Frequenz vs. Stimmung: Trotz gedrückter Händlerstimmung und Umsatzsorgen waren die Besucher da. Das zeigt: Die Innenstadt bleibt als Aufenthaltsort attraktiv.
„Frequenz ist nicht alles, aber sie ist die Grundvoraussetzung - und diese war 2025 verlässlich vorhanden“, resümiert Julian Aengenvoort, Geschäftsführer von hystreet.com. Für 2026 gilt mehr denn je: Wer Frequenz in Aufenthaltsqualität und Erlebnis übersetzt, hat die besten Chancen.
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Kompaktstudium des Instituts für City- und Regionalmanagement Ingolstadt e.V.
Ab dem 25. Februar geht es wieder los: Die ICR-Seminare in Kooperation mit der bcsd und cima starten in eine neue Runde. Alle Termine sind auch als Einzelseminare buchbar. Schnell sein lohnt sich – es sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Weitere Infos:
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stadtimpulse Projektpool c/o CIMA Beratung + Management GmbH 80333 München Brienner Str. 45 T 089 55118 154
stadtimpulse@cima.de www.unsere-stadtimpulse.de
CEO:Christian Hörmann, Martin Kremming, Roland Wölfel
Register: 85796 Tax ID: DE129314570
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