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Newsletter April 2026

UNSERE TOP-THEMEN IM APRIL:

Ergebnisse des Konsensprojektes “Großflächiger Einzelhandel” 2025/2026 im Erweiterten Wirtschaftsraum Hannover vorgestellt    

Mit dem Konsensprojekt „Großflächiger Einzelhandel“ leitet die cima die mittlerweile fünfte Studie zur Einzelhandelsentwicklung im Erweiterten Wirtschaftsraum Hannover. Diese Daten machen es möglich, große Einzelhandelsprojekte angemessen zu steuern und kommunale Einzelhandelskonzepte zu planen.   

Im Februar 2026 stellten Martin Kremming und Benjamin Kemper von cima die Ergebnisse im Rahmen einer Regionalkonferenz vor. 

Die Ergebnisse spiegeln den deutschlandweiten Trend wider: Die Zeiten der Einzelhandelsdominanz in Innenstädten sind vorbei, der Strukturwandel im Einzelhandel ist weiterhin in vollem Gange. Von 2016 bis 2025 ist die Anzahl der Betriebe um 19,8 % zurückgegangen, die Verkaufsfläche schrumpfte um 7,0 %. Während sich die Nahversorgung weiterhin robust zeigt, leiden vor allem die klassischen innenstadtrelevanten Sortimente wie Bekleidung, Schuhe und Lederwaren, sowie Elektro- und Sportartikel.   

Was bedeutet das für unsere Innenstädte? Der Einzelhandel braucht starke (Frequenz-)Partner!   

„Die Ergebnisse zeigen klar, dass sich die Zukunft des Einzelhandels nicht allein über Verkaufsflächen entscheidet. Innenstädte müssen heute mehr denn je als vielfältige Lebens-, Begegnungs- und Versorgungsräume gedacht und aktiv weiterentwickelt werden.“, so Benjamin Kemper, cima-Projektleiter.    

Damit Städte und Gemeinden handlungsfähig bleiben, bedarf es gut durchdachter Projekte, in denen unterschiedliche Akteure zusammenwirken und die über klassische Einzelhandelskonzepte hinausreichen. Eine Kernkompetenz der cima!  

Ein Dorfentwicklungsplan, der Richtung gibt und Menschen mitnimmt 

Wie wird aus vielen Ideen ein tragfähiger Fahrplan für die Zukunft?  

In der Dorfregion Schunter-Riede (Gemeinde Lehre) lautete die Antwort: mit einem klaren Konzept und echter Beteiligung. Im Rahmen des niedersächsischen Dorfentwicklungsprogramms hat die cima Hannover für die Ortsteile Lehre, Flechtorf, Essenrode und Wendhausen einen Dorfentwicklungsplan erarbeitet.   

Entstanden ist ein praxisnahes Regiebuch, das Orientierung gibt und zugleich die Grundlage für künftige Vorhaben und Förderanträge schafft. Wichtig war dem cima-Team dabei der partizipative Prozess, der mit der Auftaktveranstaltung als offener Beteiligungsprozess startete. Ulrich Nehring, Ortsbürgermeister von Essenrode, betont:  

„Die cima hat die Dorfregion Schunter-Riede exzellent bei der Erstellung des Dorfentwicklungsplanes begleitet. Besonders beeindruckt haben uns dabei die innovativen Beteiligungsformate für Bürgerinnen und Bürger im Erstellungsprozess, von der “Projektschmiede” über die Dorfspaziergänge bis hin zur digitalen Jugendbefragung und der Projektlandkarte. 

Durch die hohe fachliche Kompetenz bei der Beschreibung von Projekten sowie der Akquise von Fördermitteln für Kleinstvorhaben konnten sichtbare Grundlagen für eine aktive Dorfentwicklung geschaffen werden.“ 

Die Grundlage für konkrete Projekte mit klaren Zielen in den Bereichen Gemeinschaft, Ortsentwicklung, Lebensqualität und Mobilität ist geschaffen. Ein Zukunftsbild, das Orientierung gibt und Lust auf Umsetzung macht. 

Stadtmarketingpreis Bayern 2026: Jetzt bewerben! 

Was macht eine Innenstadt heute stark? Gesucht sind Projekte, die auf Leerstände, neue Nutzungsbedarfe und veränderte Einkaufs- und Aufenthaltsgewohnheiten konkrete Antworten geben und dabei Identität und Lebendigkeit im Zentrum sichern. 

Der Stadtmarketingpreis Bayern zeichnet genau solche zukunftsweisenden Ansätze aus. Prämiert werden Projekte, die mit kreativen Ideen, Mut und klaren Strategien neue Perspektiven für bayerische Städte und Gemeinden schaffen. 

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick: 
Bewerbungsphase: 16. März bis 15. Juni 2026 
Preisgeld: 3.000 Euro je Gewinnerprojekt 

Der Stadtmarketingpreis Bayern ist ein kommunaler Wettbewerb des Bayerischen Wirtschaftsministeriums und wird von starken Partnerinnen und Partnern aus Stadtmarketing, Handel, Immobilienwirtschaft und kommunalen Netzwerken unterstützt. 

Die cima übernimmt auch 2026 eine zentrale Rolle in der organisatorischen Umsetzung des Stadtmarketingpreises Bayern und begleitet den Wettbewerb von der Ausschreibung bis zur Prämierung.  

Verpassen Sie nicht unser Praxisforum.online am 23. April 2026

Im Webinar zeigen Experten und Expertinnen aus Stadtplanung, Wirtschaftsförderung und Gastronomie in 90 Minuten konkrete Strategien und Gastronomiekonzepte als Antwort auf aktuelle Herausforderungen. Sie erfahren praxisnah, wie eine strategisch gedachte Gastronomieentwicklung zur Schlüsselressource für Frequenz, Identität und Lebensqualität in unseren Zentren wird. Mit dabei ist eine der Ideengeber*innen, Svenja Krämer von der EMG Essen. Sie wird praxisnahe Fragen von Ihnen beantworten. Die Moderation übernehmen Martin Kremming von der cima und die Experten unseres Partners progacon. 

CIMA.MITTENDRIN

RVZ Oderwald: Machbarkeitsstudie zeigt Wege für eine zukunftsfähige Versorgung 

Mit der Machbarkeitsstudie für ein Regionales Versorgungszentrum (RVZ) in der Samtgemeinde Oderwald zeigt die cima, wie sich Daseinsvorsorge im ländlichen Raum neu und tragfähig aufstellen lässt.  

Untersucht wurde, wie medizinische Angebote, Beratung, Alltagshilfen und Begegnung an einem gut erreichbaren Ort gebündelt werden können. Grundlage waren eine Sozialraumanalyse, eine Bevölkerungsbefragung sowie weitere Beteiligungsformate wie digitale Mitmachkarte, Fachgespräche, Zukunftswerkstatt und Expertenworkshop.  

Das Ergebnis zeigt: Der Bedarf an schneller Erreichbarkeit, zeitnahen Terminen und verlässlichen Angeboten ist hoch. Ein RVZ in Oderwald ist daher realisierbar. Samtgemeindebürgermeister Marc Lohmann betont, die fachliche Expertise, die umfangreichen Erhebungen und die Zusammenarbeit mit der cima haben ihn „überzeugt“ und „unwahrscheinlich viel Freude bereitet“. 

Bad Endorf gibt seiner Ortsmitte Rückenwind und startet mit starkem Auftakt 

In Bad Endorf (Bayern) beginnt die cima 2026 mit zwei zentralen Aufgaben für eine lebendige Ortsmitte: dem Aufbau eines Ortskernmanagements sowie einem aktiven Baustellenmarketing rund um den Kirchplatz. 

Wie groß das Interesse und die Bereitschaft zur Mitwirkung vor Ort sind, zeigte sich eindrucksvoll beim ersten Bürgerinformationsabend. 
Eine hohe Teilnehmerzahl und viele konkrete Hinweise aus der Bürgerschaft machten den Termin zu einem vollen Erfolg. Der Abend hat gezeigt, wenn Menschen frühzeitig mitgenommen und transparent informiert werden, entsteht echte Aufbruchsstimmung. Auch in herausfordernden Phasen wie einer Baustelle. Genau hier setzt die Arbeit der cima an. Parallel wird die Baustellenkommunikation gemeinsam mit der Tourist-Info aufgebaut und dient als zentraler Taktgeber während der Bauphase: mit klarer Information, direkter Ansprache und kontinuierlichem Dialog. 

Das neue Ortskernmanagement schafft eine verlässliche Anlaufstelle und vernetzt lokale Akteure.  

Zu den zentralen Zielen für 2026 zählen:

  • Aufbau eines aktiven Flächen- und Leerstandsmanagements
  • Bündelung privater und öffentlicher Mittel über einen Projektfonds
  • Unterstützung von Unternehmen und Akteuren während der Bauphase
  • Aufbau und Pflege eines tragfähigen lokalen Netzwerks 

Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit engagierten lokalen Akteuren. Vor Ort begleitet das cima-Team um Markus Jocher und Solveig Lüthje den Prozess, beide sind zertifizierte Citymanager*innen mit langjähriger Erfahrung in Stadtentwicklung, Beteiligung und Kommunikation. 

Osterhofen: Fördermittel für Innenstadtentwicklung – cima begleitet Umsetzung 

Die Stadt Osterhofen und der OHO Stadtmarketing e. V. konnten erfolgreich Fördermittel aus dem Programm „Starkes Stadtmarketing für lebendige Innenstädte 2025“ des Freistaats Bayern einwerben. Osterhofen gehört damit zu den wenigen Kommunen in Bayern, die im Rahmen dieses Programms unterstützt werden. 

Gemeinsam mit der cima wird bis November 2027 das Projekt „Tradition trifft Zukunft – für eine starke Innenstadt Osterhofen“ umgesetzt. Ziel ist es, Leerstände aktiv anzugehen und die Innenstadt als lebendigen Treffpunkt für Handel, Gastronomie und Begegnung weiterzuentwickeln.  

Geplant sind unter anderem ein aktives Leerstands- und Flächenmanagement, die Entwicklung eines regelmäßigen Feierabendmarkts sowie die Weiterentwicklung des bestehenden Erntemarkts.  

Ergänzend sollen Zwischennutzungen ermöglicht, Gründungen unterstützt und die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt weiter verbessert werden. 

Begleitet wird das Projekt durch das cima-Team Susanne Dorsch, Markus Jocher und Solveig Lüthje, das gemeinsam mit Stadt, OHO Stadtmarketing, Eigentümerinnen und Eigentümern, Gewerbe sowie weiteren lokalen Akteuren an der Weiterentwicklung der Innenstadt arbeitet.

FÖRDERMITTEL IM BLICK

Baden-Württemberg

So wird aus Förderung in Baden-Württemberg ein umsetzbarer Entwicklungsprozess 

Fördermittel sind ein Hebel, aber noch kein Stadtentwicklungskonzept. Für Kommunen in Baden-Württemberg verbinden wir Antragstellung, Strategie und Umsetzung zu einem integrierten Entwicklungsprozess. Ob Vitalcheck Innenstadt, Stadtmarkenkonzept oder Citymonitor: Ziel ist immer eine belastbare Grundlage für Fördermittel, politische Beschlüsse und nachhaltige Transformation. Der Förderaufruf läuft bereits. Sichern Sie sich einen Beratungstermin bei unserem Team.

Alle Förderinformationen finden Sie hier:

Sofortprogramm Einzelhandel Innenstadt (Wirtschaftsministerium BW)

Weitere Förderinformationen:  

Lebendige Ortsmitten & Mobilität (Verkehrsministerium BW) 

Flächen gewinnen durch Innenentwicklung (MLW BW) 

Hessen

Dorfentwicklung Hessen: STARKES DORF+

Gefördert werden Kleinprojekte zur gemeinsamen Gestaltung öffentlicher Orte (z. B. Treffpunkte, Dorfgemeinschaftshäuser), die Projektbegleitung und -beratung (Coaching, Fachgutachten) sowie die Gründung von Bürgergenossenschaften zur Sicherung der Daseinsvorsorge. Anträge können bis zum 30. September 2026 eingereicht werden.

verwaltungsportal.hessen.de

 
Bauland-Offensive Hessen 2.0 (BOH 2.0) 

Gefördert werden Bestands- und Bedarfsanalysen, Strategieentwicklung, Optimierung von Prozessen, Aufbau von Fachkompetenzen in der Verwaltung und Bürgerbeteiligung. Ziel ist die Unterstützung bei der Erschließung von Baugebieten zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Wir unterstützen Sie bei der Erstellung von Machbarkeitsstudien und bieten Prozessbegleitung.
Schreiben Sie Ingeborg Maria Lang unter lang@cima.de

antrag.hessen.de

STELLENMARKT

Jetzt bewerben! 

Gestalten Sie den Wirtschaftsstandort Braunschweig aktiv mit: Als Geschäftsführung der Braunschweig Zukunft GmbH steuern Sie Wirtschaftsförderung, Standortentwicklung, Ansiedlungen und Gründungsförderung und vernetzen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Wenn Sie Führungserfahrung, betriebswirtschaftliche Stärke und ein Gespür für Zukunftsthemen mitbringen, erwartet Sie eine verantwortungsvolle Rolle mit großem Gestaltungsspielraum, motiviertem Team und kurzen Entscheidungswegen.

Jetzt bewerben! 

Gestalten Sie die Zukunft der Stadtmarke Braunschweig: Als Geschäftsführung der Braunschweig Stadtmarketing GmbH verantworten Sie Strategie, Kommunikation, Tourismus und Veranstaltungen und arbeiten eng mit Wirtschaft, Kultur, Politik und Verwaltung zusammen. Wenn Sie Führungserfahrung, strategisches Gespür und Freude an Kooperation mitbringen, erwartet Sie eine sichtbare Rolle mit viel Gestaltungsspielraum, motiviertem Team und kurzen Entscheidungswegen im "Konzern" Stadt.

Zur Erweiterung des Erheber-Teams der cima Köln suchen wir eine zuverlässige Projektunterstützung (entweder in befristeter Anstellung oder als Freelancer) für die selbstständige Durchführung von Bestandsaufnahmen im Einzelhandel und anderen Erhebungen vor Ort.

CIMA.BLOG

Perspektiven der Nahversorgung: Was wirklich funktioniert

Nahversorgung im ländlichen Raum ist weit mehr als Einkaufen: Sie ist ein zentraler Baustein für Lebensqualität, Teilhabe und regionale Resilienz. Konkrete Praxisbeispiele zeigen, dass tragfähige Nahversorgung immer dort gelingt, wo Kommunen, Betreiber, regionale Partner und Bürgerschaft gemeinsam handeln: mit professionellen Konzepten, ergänzenden Serviceangeboten und zunehmend auch hybriden Lösungen. Entscheidend ist dabei ein zukunftsfähiges Zusammenspiel aus Versorgung, Begegnung, Regionalität und wirtschaftlicher Tragfähigkeit.

WISSEN FÜR DIE PRAXIS

Niedersachsen: 

Mehr Rechtssicherheit für verkaufsoffene Sonntage 

Mit einer neuen Handlungshilfe stärkt das Land Niedersachsen die Planungs- und Rechtssicherheit für verkaufsoffene Sonntage.  

Für Kommunen ist das eine große Erleichterung: Die Orientierungshilfe macht transparent, worauf es bei Begründung, Verfahren und Umsetzung ankommt. Gerade weil Sonntagsöffnungen in den vergangenen Jahren häufig kurzfristig juristisch angefochten wurden, ist das ein starkes Signal. Praxisrelevant ist vor allem der Hinweis, dass Anlass, öffentliches Interesse, räumlich-zeitlicher Bezug und der erwartete Besucherstrom sauber begründet und dokumentiert werden müssen. 

Wer künftig sorgfältig plant und sauber dokumentiert, hat eine deutlich bessere Grundlage für rechtssichere Entscheidungen

Den Link zur Handlungshilfe: 

www.ms.niedersachsen.de 

WUSSTEN SIE SCHON...?

Gleicher Mittelwert, unterschiedliche Dynamik

Die Zentralitätswerte deutscher Städte zeigen 2025 ein klares Bild:  

Städte mit 40.000 bis 60.000 Einwohnern weisen eine deutlich größere Spannweite auf als Großstädte ab 100.000 Einwohnern und das bei nahezu gleichem Mittelwert.  

Das unterstreicht, wie stark lokale und regionale Angebots- und Wettbewerbsstrukturen die Einzelhandelszentralität in dieser Stadtgrößenklasse prägen. 

VERANSTALTUNGEN

Nicht verpassen: Veranstaltungen, Vorträge und Workshops!  
Unsere Veranstaltungshighlights in den kommenden Wochen:

Das monatliche CONSUL-Meetup fördert den Austausch der Kommunen zu aktuellen Weiterentwicklungen der CONSUL-Plattform und guten Praxisbeispielen aus der Beteiligung. Nach einem kurzen Update durch demokratie.today gibt es Raum für Erfahrungsaustausch. Die Moderation übernimmt Achim Gebhardt, Partner der cima. Nächster Termin: 01. April 2026, 16:00 bis 17:00 Uhr. Zur Anmeldung 

 

In der vierteiligen Online-Reihe „Überall gut versorgt? Perspektiven der Nahversorgung im ländlichen Raum“ stehen Perspektiven und Handlungsfelder zur Sicherung der Nahversorgung im Fokus. Von Konzepten großer Handelsketten bis zu Nachbarschaftsmärkten und alternativen Ansätzen. Cima-Expertin Susanne André referiert zum Thema „Perspektiven der Nahversorgung: Trends im Konsumverhalten und Handlungsfelder“. Die Termine finden am 15. April, 11. Mai, 17. Juni und 07. Juli 2026 online statt. alr-bw.de 

 

Wie gelingt es, Innenstadt aktiv zu gestalten und nachhaltig zu beleben? Im Webinar stadtimpulse Xpert (Sonderlänge 1,5h) am 17. April 2026 zeigt Daniel Freimuth (Geschäftsführer Hanau Marketing GmbH) anhand der Projekte Stadthof, Gewächshaus der Ladenkonzepte und Hanau aufLADEN, wie integrierte Innenstadtentwicklung in der Praxis funktioniert. Von der Idee über den Betrieb und die Organisation bis hin zur Verstetigung. Jetzt anmelden und Platz sichern.

stadtimpulse xpert

Webinar: cima-Praxisforum.online am 23. April 2026 um 10 Uhr 

Im Webinar zeigen Expertinnen und Experten aus Stadtplanung, Wirtschaftsförderung und Gastronomie in 90 Minuten konkrete Strategien und Gastronomiekonzepte als Antwort auf aktuelle Herausforderungen. Sie erfahren praxisnah, wie eine strategisch gedachte Gastronomieentwicklung zur Schlüsselressource für Frequenz, Identität und Lebensqualität in unseren Zentren wird. Melden Sie sich heute an.

 

Das Online-Seminar „Veranstaltungsmanagement“ widmet sich den wachsenden Anforderungen an die Planung von Veranstaltungen in Innenstädten. Im Fokus stehen u. a. Fragen zu Organisation, Sicherheitsanforderungen, Veranstaltungsformaten und Erfolgsmessung. Cima-Experte Achim Gebhardt ist Referent dieses RID-Seminars. Anmeldung für den 28. April unter: rid-stiftung.de 

 

Der bcsd e. V. lädt zum Stadtmarketingtag vom 03. bis 05. Mai 2026 nach Frankfurt am Main ein. Er widmet sich unter dem Titel „Zukunft Stadt“ dem Thema: Wo stehen unsere Städte? Was zeichnet zukunftsfähige, lebenswerte urbane Räume aus? Und welche Rolle spielt Stadtmarketing dabei als Akteur? www.stadtoptimisten.de 

Urban Transformation Day 2026

Der Urban Transformation Day bringt in Frankfurt Menschen zusammen, die
Verantwortung für urbane Transformation tragen. Aus Kommunen,
Immobilienwirtschaft, Sustainable Finance, Forschung und Planung. Im Fokus steht ein
dialogorientiertes Format. Mit kurzen Impulsen und Co-Creation-Sprints werden
umsetzbare Ideen für lebenswerte, resiliente und nachhaltige Städte und Quartiere entwickelt. 6. und 7. Mai 2026



Die CMVO-Frühjahrstagung findet vom 07. bis 09. Mai 2026 in Greifswald statt. Schwerpunktthema wird „Die Innenstadt 2050 unter Einbindung von KI und digitalen Dienstleistungen" sein. cmvo.de 

 

Im stadtimpulse Xpress am 22. Mai 2026 wird vorgestellt, wie Hanau Hitzeinseln identifiziert und mit einer dynamischen Karte Maßnahmen für mehr Klimaresilienz sichtbar macht. Anmeldung: unsere-stadtimpulse.de/xpress/

Sehen wir uns?

Zum Vormerken:

  • Hessischer Stadtmarketingtag am 09. Juni 2026 in Marburg
  • Deutsche Stadtmarketingbörse der bcsd vom 13. bis 15. September 2026 in Cottbus
  • urbanicom Studientagung am 28. und 29. September 2026 in Heilbronn
  • EXPO REAL vom 05. bis 07. Oktober 2026 in München

Mehr Veranstaltungen, Termine, Seminar-Tipps finden Sie hier.

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