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Newsletter April 2026

UNSERE TOP-THEMEN IM MAI:

Was gute Gastronomie in Innenstädten wirklich braucht

Innenstadtentwicklung ohne Gastronomie? Kaum vorstellbar. Unser Online-Webinar zu Gastronomiekonzepten mit über 60 Teilnehmenden hat gezeigt, dass das Interesse am Thema groß ist.  

Besonders wertvoll war die intensive Diskussionsrunde im Anschluss. Eine wichtige Erkenntnis: Es braucht ein aktuelles Gastrokonzept, um „vor die Zeit zu kommen“. Dabei ging es nicht um abstrakte Leitbilder, sondern um sehr konkrete Praxisfragen aus den Kommunen. Wann passt welche Fläche zu welchem Konzept? Wie spricht man Eigentümer frühzeitig an? Und was brauchen Betreiber wirklich, damit aus Interesse am Standort am Ende auch eine Ansiedlung wird?

Die Beispiele aus Hagen, Coesfeld und Essen haben gezeigt, wie unterschiedlich die Wege sein können, aber auch, worauf es in der Praxis ankommt: klare Standortprofile, realistische Erwartungen und ein pragmatisches Vorgehen in der Verwaltung. Genau diese Mischung aus Erfahrungen, Nachfragen und direkt nutzbaren Antworten macht das Thema so relevant.

Im Video erhalten Sie einen kompakten Einblick in die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Webinar.

Wohnungsmarktbericht 2025: Fundierte Grundlage für Wohnraumversorgungskonzepte

Mit dem Wohnungsmarktbericht 2025 für Niedersachsen liegt eine aktuelle und belastbare Grundlage vor, um die Entwicklungen auf den Wohnungsmärkten differenziert zu bewerten. Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft hat den Bericht im Auftrag der NBank erarbeitet und die darin enthaltenen Prognosen erstellt. Diese Datengrundlage ist zugleich für viele kommunale Wohnraumversorgungskonzepte von zentraler Bedeutung.

Für Städte und Gemeinden gewinnt eine vorausschauende und fachlich fundierte Auseinandersetzung mit der künftigen Wohnraumversorgung weiter an Bedeutung. Die Herausforderungen unterscheiden sich regional deutlich: Während in wachsenden Räumen zusätzlicher Wohnraum benötigt wird, stehen andernorts stärker Fragen der Bestandsentwicklung, des Umbaus und der Innenentwicklung im Vordergrund. Zugleich verändern sich die Anforderungen, etwa durch die Zunahme älterer Einpersonenhaushalte und den steigenden Bedarf an kleineren, barrierefreien und gut erreichbaren Wohnungen.

Wohnraumversorgungskonzepte tragen dazu bei, diese Entwicklungen systematisch einzuordnen und daraus tragfähige Handlungsgrundlagen abzuleiten. Sie verbinden die Analyse lokaler Bedarfe mit strategischen und planerischen Fragestellungen und schaffen so eine fundierte Basis für kommunale Entscheidungen und förderbezogene Prozesse. Das CIMA Institut für Regionalwirtschaft begleitet Kommunen bei der Erstellung von Wohnraumversorgungskonzepten und nutzt dabei ihre methodische Expertise und fundierte Kenntnis des niedersächsischen Wohnungsmarktes.

Bei Fragen zu Wohnraumversorgungskonzepten in Niedersachsen freut sich über Ihre Nachricht: Fabian Böttcher, boettcher@cima.de

Nachhaltigkeit wächst nicht nur auf dem Papier

Zum Earth Day haben wir bei cima nicht lange über Nachhaltigkeit gesprochen, sondern einfach angefangen: Unser Balkon wurde für den Sommer mit Erdbeeren, Kapuzinerkresse und Minze bepflanzt, im Büro wurden Pflanzen umgetopft und Ableger gezogen. Eine kleine Aktion, könnte man sagen. Für uns steckt darin jedoch mehr


Denn Nachhaltigkeit zeigt sich nicht nur in Strategien und Leitbildern, sondern auch im Arbeitsalltag. In den Entscheidungen, die wir treffen. In den Gewohnheiten, die wir verändern. Und in den Ideen, die Mitarbeitende selbst anstoßen und gemeinsam umsetzen. Genau darin liegt für uns der Wert solcher Momente.

Dass wir es damit ernst meinen, zeigt auch unser größerer Rahmen: Mit unserer ersten GWÖ-Kompaktbilanz, bestätigt durch ein externes Audit, sind wir nun gwö-zertifiziert. Die Pflanzaktion zum Earth Day steht deshalb nicht für sich allein. Sie zeigt, wie Gemeinwohlorientierung konkret werden kann.

Stadtmarketingpreis Bayern: Schicken Sie Ihre Kommune ins Rennen

Der Stadtmarketingpreis Bayern 2026 sucht Projekte, die Innenstädte und Ortsmitten mit klugen Ideen, Mut und praktischer Wirkung stärken. Gesucht werden keine Konzepte in der Schublade, sondern bereits umgesetzte Projekte aus Bayern. Teilnehmen können Kommunen, Stadtmarketingorganisationen und Werbegemeinschaften. Die Teilnahme ist kostenlos. Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2026. Die Gewinnerprojekte werden mit 3.000 Euro ausgezeichnet.

Sie können sich jetzt einfach registrieren – in nur einer Minute. Senden Sie nur den Projekttitel an stadtmarketingpreis.bayern@cima.de

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:
Bewerbung bis 15. Juni 2026
3.000 Euro Preisgeld je Gewinnerprojekt

Der Stadtmarketingpreis Bayern ist ein kommunaler Wettbewerb des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Die cima übernimmt auch 2026 eine zentrale Rolle in der organisatorischen Umsetzung.  

CIMA.MITTENDRIN

Die Innenstadt als kognitive Infrastruktur

Innenstädte verändern ihre Funktion. Sie sind heute weniger Versorgungsort, mehr Raum für Aufenthalt. Unsere Deutschlandstudie Innenstadt zeigt: Der Handel bleibt ein wichtiger Anlass für den Besuch. Ausschlaggebend für Verweildauer und Wiederkehr sind zunehmend Atmosphäre, Gastronomie und Sicherheit.Genau diese Perspektive hat cima-Expertin Ingeborg Maria Lang beim Bonial Retail Summit 2026 in Berlin in ihrer Keynote „Erlebnis Innenstadt, warum die Zukunft im echten Raum entsteht“ aufgegriffen.

In einer digital geprägten Alltagswelt wächst der Wert physischer Räume, die Orientierung geben und mentale Entlastung schaffen.

Für Stadtplanung und Immobilienwirtschaft hat das klare Folgen. Wegeführung, Fassaden, Naturbezug und Materialqualität sind wirtschaftlich relevant. Sie beeinflussen, wie Menschen einen Ort wahrnehmen und wie lange sie bleiben. Wer Innenstädte entwickeln will, sollte deshalb stärker auf Aufenthaltsqualität und Wiederkehr schauen als auf Frequenz allein.

Den Standortwettbewerb gewinnt, wer die besten Flächen vorbereitet hat – GEMO Westküste 3.0 zeigt wie es geht

Die Standortdebatte in Deutschland kreist seit Monaten vor allem um die Kostenseite. Doch ein entscheidender Faktor bleibt oft unberücksichtigt: Gibt es überhaupt erschlossene, investitionsreife Flächen, auf denen Unternehmen heute investieren können? Denn wenn der Investor fragt und kein geeigneter Standort verfügbar ist, hilft auch der beste Förderbescheid nichts.

Genau hier setzt das Gewerbeflächenmonitoring der Regionalen Kooperation Westküste (GEMO Westküste 3.0) an, welches die cima fachlich begleitet hat. Für die Kreise Nordfriesland, Dithmarschen, Steinburg und Pinneberg wurde die Region GIS-basiert im 50 × 50 Meter-Raster erfasst und nach einem einheitlichen Kriterienkatalog bewertet. Das Ergebnis sind flächendeckende Heatmaps, die Standortpotenziale frühzeitig sichtbar machen.

Der Ansatz steht für einen Paradigmenwechsel: von der Einzelfläche zum Standortsystem, von der Residuallogik zur Potenzialorientierung und vom reaktiven Warten zum strategischen Vorhalten.Wenn Sie mehr über GEMO erfahren möchten, finden Sie Informationen unter GEMO Westküste 3.0 .

Bei Fragen wenden Sie sich gern an Martin Hellriegel unter hellriegel@cima.de

Gemeinsam aufgebaut, gemeinsam weitergedacht  

Was 2017 als strategische Entscheidung für mehr interkommunale Zusammenarbeit begann, hat sich im Städteverbund A14 zu einem starken regionalen Netzwerk entwickelt. In den vergangenen Jahren wurden nicht nur Strukturen aufgebaut, sondern auch sichtbare Projekte auf den Weg gebracht: etwa die BOMS (Berufsorientierungsmesse), die 2025 rund 1.300 Besucher*innen und ca. 90 Ausstellende erreichte, ebenso wie der AktivAtlas, das Welcome-Portal und die Kampagne „Heimkehren“. Auch Austauschformate wie die AG Tourismus und die AG LebensRegion haben die Zusammenarbeit in der Region nachhaltig gestärkt.

Auch nach dem Ende des Regionalmanagements in seiner bisherigen Form werden zentrale Projekte weitergeführt. So bleibt bestehen, was in den vergangenen fast 10 Jahren gemeinsam aufgebaut wurde. Ein gutes Gefühl und tolles Signal für die Zukunftsfähigkeit der Region.

Was Events für Innenstädte wirklich bewirken

Wie stark Veranstaltungen tatsächlich auf eine Innenstadt wirken, lässt sich am Beispiel Waldkirchen erstaunlich präzise zeigen. Im Modellprojekt Smart City Analytics des Bayerischen Wirtschaftsministeriums werden Besucherfrequenzen, Aufenthaltsdauer, Kopplungseffekte und Laufwege datenbasiert ausgewertet, um belastbare Grundlagen für die Weiterentwicklung von Innenstädten zu schaffen.

Die Ergebnisse sind aufschlussreich: Veranstaltungen steigern das Besucheraufkommen deutlich, viele Gäste bleiben länger in der Stadt und Freizeitangebote wirken bis in die Innenstadt hinein. Daraus lassen sich auch konkrete Handlungsempfehlungen ableiten. So soll der Fokus auf gezielten Ansiedlungsinitiativen für Handel und Gastronomie liegen, auf der Belebung frequenzschwächerer Zeiten und auf einer besseren Verknüpfung touristischer Ziele mit dem Zentrum. Projektleiter Michael Seidel dazu: “Entscheidend ist nicht nur, dass mehr Menschen in die Stadt kommen, sondern zu erfahren, was sie dort tun, wie lange sie bleiben und welche Angebote sie miteinander verknüpfen.“

Auf der Projektseite stehen die Waldkirchener Ergebnisse online bereit, ergänzt um Monats- und Sonderauswertungen als praxisnahe Grundlage für andere Kommunen. Für Fragen schreiben Sie an Michael Seidel unter seidel@cima.de

Mehr Insights finden Sie auf der Projekthomepage sowie unter www.stmwi.bayern.de

Arnstadt im Austausch: Impulse für Citymanagement und Innenstadtentwicklung 

Beim 2. Thüringer Forum für Citymanagement im März 2026 in Arnstadt stand die Frage im Raum, wie Innenstädte heute mehr Besuchsanlässe schaffen. City- und Quartiersmanagerin Theresa Loos von cima zeigte in ihrem Vortrag, warum Events und Märkte dafür ein wirksames Werkzeug sind. Entscheidend sind Formate, die regelmäßig stattfinden, leicht zugänglich sind und vor Ort gemeinsam getragen werden.

Märkte leisten dabei mehr als Verkauf. Sie schaffen Begegnung, machen regionale Identität sichtbar und stärken die Aufenthaltsqualität. Die Botschaft für Kommunen ist klar: Wer Innenstadt als Plattform versteht, fördert Frequenz, Zusammenarbeit und neue Impulse für die Stadtentwicklung. Nutzen Sie unsere Expertise auch für Ihre Tagung. Anfragen an loos@cima.de

Innenstadt 2035+: Augsburg stellt die Weichen neu

Innenstädte verändern sich. Die Frage ist, ob Städte den Wandel gestalten oder nur noch auf ihn reagieren. Genau hier setzt der Strategieprozess Innenstadt 2035+ in Augsburg an, den die cima begleitet. Im Rahmen unseres Design-Futuringprozesses wurde das Projekt auch bei der Future Week Augsburg vorgestellt und mit Fachleuten sowie Stadtgesellschaft diskutiert.

cima-Geschäftsführer Christian Hörmann, der den Prozess begleitet und vor Ort dabei war, bringt das Ziel auf den Punkt: „Die Stadt hat bereits einige Teilprojekte, um die Innenstadt attraktiver zu machen. Aber noch fehlt es an der übergeordneten Vision.“ Es geht um mehr Grün und Schatten, um konsumfreie Orte zum Durchatmen, um Räume für Kinder, Jugendliche, Kultur und Begegnung.

Der Prozess ist Teil einer iterativen Beteiligungslogik. Er bündelt fachliche Perspektiven mit den Erfahrungen der Menschen vor Ort. Denn eine attraktive Innenstadt entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch ein klares Zukunftsbild.

CIMA IN DEN MEDIEN

Lloyd-Passage: Stadtgeschichte weiterdenken

Im Interview mit cima-Geschäftsführer Martin Kremming wird deutlich, warum die Debatte um die Zukunft der Lloyd-Passage in Bremen exemplarisch für viele Innenstädte steht: Wie lassen sich gewachsene Strukturen bewahren und zugleich zukunftsfähig weiterentwickeln?

Die Passage ist weit mehr als eine überdachte Einkaufsstraße. Sie steht für ein frühes Modell gemeinschaftlicher Stadtentwicklung, bei dem Anlieger bereits 1990 gemeinsam in die Aufwertung des öffentlichen Raums investierten. Heute haben sich die Rahmenbedingungen jedoch spürbar verändert: sinkende Frequenzen, Strukturwandel im Einzelhandel, der Wegfall von Ankermietern und der Bedarf an neuen Nutzungen. Entscheidend ist daher nicht die Frage „Abriss oder Erhalt?“, sondern welche Rolle ein Ort wie die Lloyd-Passage künftig im urbanen Gefüge spielen kann. Klar ist: Innenstädte brauchen mehr Nutzungsmischung, Aufenthaltsqualität und tragfähige Gesamtkonzepte.

Mehr Input dazu im LinkedIn-Beitrag und unter www.weser-kurier.de

FÖRDERMITTEL IM BLICK

Neuer Projektaufruf gestartet: Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ (KlimaRäume)  

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen unterstützt Projekte, die Kommunen widerstandsfähiger gegen Hitze, Trockenheit und Extremwetter machen. Im Fokus stehen naturbasierte Lösungen der blau-grünen Infrastruktur, etwa die Aufwertung von Grün- und Freiräumen, wohnortnahe Grünflächen, klimaresiliente Verkehrsräume oder ein naturnaher Wasserhaushalt. Antragsberechtigt sind Städte, Gemeinden und Landkreise. Die Förderquote liegt bei 80 bis 90 Prozent.

Ansprechpartner ist das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Städte und Gemeinden sind aufgerufen, bis zum 30. Juni 2026 geeignete Projekte einzureichen. Informationen unter www.anpassung-klimawandel.bund.de

Baden-Württemberg

So wird aus Förderung in Baden-Württemberg ein umsetzbarer Entwicklungsprozess 

Fördermittel sind ein Hebel, aber noch kein Stadtentwicklungskonzept. Für Kommunen in Baden-Württemberg verbinden wir Antragstellung, Strategie und Umsetzung zu einem integrierten Entwicklungsprozess. Ob Vitalcheck Innenstadt, Stadtmarkenkonzept oder Citymonitor: Ziel ist immer eine belastbare Grundlage für Fördermittel, politische Beschlüsse und nachhaltige Transformation. Der Förderaufruf läuft bereits. Sichern Sie sich einen Beratungstermin bei unserem Team.

Alle Förderinformationen finden Sie hier:

Sofortprogramm Einzelhandel Innenstadt (Wirtschaftsministerium BW)

Weitere Förderinformationen:  

Lebendige Ortsmitten & Mobilität (Verkehrsministerium BW) 

Flächen gewinnen durch Innenentwicklung (MLW BW) 

Nordrhein-Westfalen: Wettbewerb

Das Land NRW zeichnet kleine und mittlere Unternehmen für innovative Umweltlösungen und ökologisches Wirtschaften mit dem Umweltwirtschaftspreis NRW aus. Unter dem Motto „Gut für die Wirtschaft, besser für die Umwelt“ vergibt das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen den Preis gemeinsam mit der NRW.BANK bereits zum vierten Mal. Die Bewerbungsfrist endet am 30.06.2026. Infos unter: www.umwelt.nrw.de

STELLENMARKT

Wir suchen Sie

Die cima wächst mit ihren Aufgaben und dafür suchen wir eine Persönlichkeit, die unsere kaufmännischen Themen mit Überblick, Erfahrung und Freude an guter Zusammenarbeit weiterentwickelt.

Konkret geht es um die kaufmännische Geschäftsleitung m/w/d, unbefristet, in Vollzeit oder Teilzeit ab ca. 60 %. Im Mittelpunkt stehen Finanzen, Controlling und HR sowie die enge Zusammenarbeit mit Geschäftsführung, Büroleitungen und Teams an unseren Standorten.

Wir wünschen uns jemanden, der Zahlen versteht, Strukturen schätzt und zugleich den Blick für Menschen und gemeinsame Ziele behält. Also jemanden, der nicht nur verwaltet, sondern mitgestaltet.

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann bewerben Sie sich bis zum 30.6.2026. Wir freuen uns auf Sie!

Zur Erweiterung des Erheber-Teams der cima Köln suchen wir eine zuverlässige Projektunterstützung (entweder in befristeter Anstellung oder als Freelancer) für die selbstständige Durchführung von Bestandsaufnahmen im Einzelhandel und anderen Erhebungen vor Ort.

VERANSTALTUNGEN

Nicht verpassen: Veranstaltungen, Vorträge und Workshops!  
Unsere Veranstaltungshighlights in den kommenden Wochen:

Der Deutsche Stadtmarketingtag 2026 vom 03. bis 05. Mai 2026 in Frankfurt am Main widmet sich unter dem Titel „Zukunft Stadt“ den multiplen Herausforderungen von Städten: Wo stehen unsere Städte? Was zeichnet zukunftsfähige, lebenswerte urbane Räume aus? Und welche Rolle spielt Stadtmarketing dabei als Akteur, Übersetzer und Katalysator?  Anmeldung: www.stadtoptimisten.de

“DIE INNENSTADT 2050 UNTER EINBINDUNG VON KI UND DIGITALEN DIENSTLEISTUNGEN” Wie verändern KI und digitale Dienstleistungen die Innenstadt von morgen? Bei der Frühjahrstagung des CMVO (City-Management-Verband Ost) in Greifswald geht es um neue Chancen, Herausforderungen und konkrete Perspektiven für City- und Stadtmarketing, Handel und Stadtumbau. Diskutieren Sie mit Experten und Expertinnen vom 07. bis 09. Mai 2026 über die Innenstadt 2050. Anmeldung: www.cima.de/cmvo-greifswald/

 

In der vierteilige-Reihe „Überall gut versorgt? Perspektiven der Nahversorgung im ländlichen Raum“ stehen Perspektiven und Handlungsfelder zur Sicherung der Nahversorgung im Fokus. Von Konzepten großer Handelsketten bis zu Nachbarschaftsmärkten und alternativen Ansätzen. cima-Expertin Susanne André referiert zum Thema „Perspektiven der Nahversorgung: Trends im Konsumverhalten und Handlungsfelder“. Die Termine finden am 11. Mai, 17. Juni und 7. Juli 2026 online statt. https://alr-bw.de/,Lde/startseite/themen-und-projekte/Nahversorgung

 

Die LBMA lädt zum Treffen von Experten für Handel, Stadtmarketing und Digitalisierung zu den Zukunftstagen Handel.Stadt  am 11. und 12. Mai 2026 in München ein. Ein spannendes Zusammenkommen von Fachleuten aus Technologie, Handel und Stadtmarketing! Hier werden Ideen ausgetauscht, Lösungen präsentiert und Partnerschaften geknüpft, um die Zukunft von Handel und Städten gemeinsam zu gestalten. thelbma.org/future-retail-city-2026/

Mit großen Schritten Richtung Sommer: Wie werden Innenstädte klimaresilient, digital sichtbar und attraktiver? Im stadtimpulse Xpress werden zwei Praxisbeispiele vorgestellt: Die coole Map aus der Stadt Hanau und Projekt “Kühler Fleck” aus Iserlohn.
Wann? Am 22. Mai 2026 im Online-Format. Anmeldung: zoom.us

Sehen wir uns?

Zum Vormerken:

  • Hessischer Stadtmarketingtag am 09. Juni 2026 in Marburg
  • GCSP Kommunal Konferenz am 16. Juni 2026 in Essen
  • Deutsche Stadtmarketingbörse der bcsd vom 13. bis 15. September 2026 in Cottbus 
  • Immobilienwirtschaftliche Herbstkonferenz am 24. September 2026 in Berlin
  • stadtimpulse Xpress-online am 25. September 2026
  • 46. urbanicom Studientagung am 28. und 29. September 2026 in Heilbronn
  • EXPO REAL vom 05. bis 07. Oktober 2026 in München
  • Handelskongress Deutschland 2026 am 18. November 2026 in Berlin

Mehr Veranstaltungen, Termine, Seminar-Tipps finden Sie hier.

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