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| Liebe Fans attraktiver Innenstädte, liebe Impulsgeber*innen! |
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die ersten warmen Tage liegen hinter uns und mit ihnen wird wieder spürbar, wie sich unsere Innenstädte aufwärmen. Klimaanpassung ist längst eine konkrete Aufgabe vor Ort: Wie schaffen wir Aufenthaltsqualität auch an heißen Sommertagen? Wie machen wir unsere Städte widerstandsfähiger und gleichzeitig lebenswerter?
Der Bahnhofsvorplatz in Iserlohn war eine Hitzeinsel, die an Sommertagen gemieden wurde. Mit der Aufstellung eines pflanzlichen Sonnensegels ist ein angenehm temperierter Aufenthaltsort entstanden. Begrünung, Verschattung und attraktiv gestaltete Sitzgelegenheiten greifen am sog. „Kühlen Fleck“ ineinander und zeigen, wie vergleichsweise einfache Maßnahmen an heißen Tagen einen Verweil- und Treffpunkt schaffen.
Einen Detaileinblick in die Maßnahme gibt Martin Irmer, Abteilungsleiter Grünflächen, am 22.05.2026 in unserer Online-Veranstaltungsreihe stadtimpulse Xpress. Gemeinsam mit Philipp Engel, Klimaanpassungsmanager der Stadt Hanau, der die „Coole Map“ vorstellt, widmen wir uns der Klimaresilienz unserer Innenstädte.
Lesen Sie auch die Berichte unsere Impulsgeber Lidl und Tobit, die neue Mobilitätslösungen anbieten. Denn nachhaltige Stadtentwicklung bedeutet immer auch, Themen zusammenzudenken: Klima, Mobilität, Aufenthaltsqualität und Nahversorgung.
Lassen Sie sich inspirieren und gestalten Sie eine resiliente Stadt aktiv mit.
Viel Freude beim Lesen! |
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Kategorie: Stadtgestaltung und Immobilien
Pflanzliches Sonnensegel kühlt Hitzeinsel
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Kategorie: Erlebnis- und Lebensraum
Karte bietet Überblick über kühle Orte an heißen Tagen
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Kategorie: Erlebnis- und Lebensraum
Interaktive Erlebniswelt, die das Thema Hitzeresilienz in der Innenstadt erlebbar macht
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13. Stadtmarketingpreis Bayern
Städte und Gemeinden in Bayern aufgepasst! Ist Ihr Ort der nächste Gewinner des Stadtmarketingpreises Bayern? Jetzt in nur einer Minute registrieren.
📩 Einfach Projekttitel senden an stadtmarketingpreis.bayern@cima.de
Keine Unterlagen. Kein Aufwand. Nur kurz anmelden.
Danach erhalten Sie alle Informationen zur Bewerbung und profitieren von dem Erinnerungsservice, damit Sie keine Frist verpassen.
📅 Bewerbungsschluss: 15. Juni 2026
💰 Preisgeld: 3.000 € je Gewinnerprojekt
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Unser Impulsgeber Flower and Shower berichtet: „Unser Ort blüht auf mit Europe in Bloom“ - eine schöne Chance für Kommunen in Nordrhein-Westfalen
Unser Impulsgeber Flower and Shower freut sich, Teil einer Aktion der europäischen Geranienzüchter „Europe in Bloom“ zu sein. Im Rahmen des Pilotprojekts „Unser Ort blüht auf“ werden drei Städte oder Gemeinden in NRW gesucht, die für die Sommersaison 2026 ein kostenfreies Paket mit mobilen, blühenden Blumenelementen im Wert von 5.000 Euro erhalten. Es sind die großen, mobilen Blumentöpfe Circular Flower Pot von Flower and Shower, die zum Einsatz kommen werden. Sie sind mit Geranien und insektenfreundlicher Bergminze bepflanzt. Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2026.
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Unser Impulsgeber Lidl berichtet: Wie der Lebensmitteleinzelhandel zur Mobilitätswende beitragen kann
Lebensmitteleinzelhändler sind weit mehr als Orte der täglichen Nahversorgung. Ihre Infrastruktur kann einen wichtigen Beitrag zur Mobilitätswende unserer Innenstädte leisten. Die Filialen sind meist Knotenpunkte des täglichen Lebens und ziehen so jeden Tag viele Menschen an, die ihre Einkäufe mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln nach Hause transportieren. Weil der Weg zur und von der Filiale weg genauso Teil des Einkaufs ist wie der Gang durch die Regale, bietet sich hier eine Chance: Umweltfreundliche Mobilitätsangebote lassen sich hier direkt in den Alltag von Kunden und Anwohnern integrieren. Wie das aussehen kann, zeigt Lidl.
E-Ladeinfrastruktur: Immer mehr Lidl-Filialen bieten Ladesäulen für Elektrofahrzeuge auf ihren Parkplätzen an. Während des Einkaufs können Kunden so bequem ihr Fahrzeug laden. Strom tanken lässt sich einfach und ohne Umwege in den Alltag integrieren. Jeder Ladepunkt an einer Lidl-Filiale trägt zudem zu einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur bei.
Carsharing: An ausgewählten Lidl-Standorten stehen Carsharing-Fahrzeuge als flexible und umweltfreundliche Alternative zum privaten Pkw direkt auf dem Parkplatz bereit. Wer für einen Snack vorbeikommt und doch spontan den Wocheneinkauf erledigt, kann für den Heimweg unkompliziert ein Fahrzeug nutzen. Solche Angebote helfen, den Bedarf an Verkehrs- und Parkflächen in Innenstädten zu senken.
Fahrradinfrastruktur: Lidl denkt auch den Radverkehr mit. Fahrradstationen mit Stellplätzen sowie Reparatursäulen an Standorten mit besonders hohem Fahrradaufkommen erleichtern den Zugang zu einer komfortablen und umweltfreundlichen Alternative zum Auto.
Innenstadtlagen und ÖPNV: Lidl schafft Einkaufsgelegenheiten in Innenstadtlagen, die gut an den ÖPNV angebunden sind. So lässt sich der Einkauf schnell auf dem Heimweg vom Büro erledigen oder mit anderen Besorgungen kombinieren. Eine zusätzliche Fahrt mit dem Pkw wird überflüssig.
Lidl zeigt: Nahversorgung und individuelle Mobilität sind zwei Seiten derselben Medaille. Städte und Gemeinden profitieren, wenn sie beides zusammendenken. Gemeinsam mit Nahversorgern entstehen so Impulse für eine zukunftsfähige und nachhaltige Bewegungsströme.
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Unser Impulsgeber Tobit berichtet: Innovative Mobilitätslösung für ländliche Daseinsvorsorge
In vielen deutschen Gemeinden kommt der Bus zweimal täglich – wenn überhaupt. Wer kein eigenes Auto hat, ist schnell abgehängt: vom Arzt, vom Supermarkt, vom Arbeitgeber. Klassische Lösungen stoßen an ihre Grenzen – Bürgerbusse überaltern, ÖPNV-Kosten und Nutzen klaffen immer weiter auseinander. Die Tobit Laboratories AG aus Ahaus setzt genau hier an.
Anfang April ist in Ahaus ein Pilotprojekt gestartet: 20 Elektrofahrzeuge stehen in der Digitalstadt bereit – für alle, die gelegentlich mobil sein müssen, ohne ein eigenes Auto zu besitzen. Den Betrieb übernimmt die Community selbst: Wer Fahrzeuge lädt, umparkt oder reinigt, sammelt Credits und fährt günstiger. Einkommensschwächere Gruppen können ihre Mobilitätskosten so auf nahezu null senken.
„Mobilität ist ein Grundbedürfnis und essentiell für gesellschaftliche Teilhabe", sagt Dieter van Acken von der Tobit Laboratories AG. „Die Plattform hilft Kommunen, ihren Versorgungsauftrag zu erfüllen – ohne große Investitionen in eigene Flotten." Kommunen können eigene Elektrofahrzeuge in die offene Plattform einbinden. Buchung, Aufgabenverteilung und Abrechnung laufen vollautomatisch – kein Verwaltungsaufwand, kein Personalbedarf.
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Unser Impulsgeber MK Illumination berichtet: Ein Herz aus Gold – Pforzheim setzt seine Geschichte in Szene
Pforzheim ist als „Uhren- und Schmuckstadt“ bekannt, weil dort im 18. Jahrhundert gezielt eine Schmuck- und Uhrenindustrie gegründet wurde. Durch spezialisierte Ausbildung und zahlreiche Betriebe entwickelte sich die Stadt zu einem bedeutenden Zentrum dieser Branche – ein Ruf, der bis heute die Identität prägt.
Im vergangenen Advent hat das Beleuchtungskonzept „Ein Herz aus Gold“ genau hier angesetzt und die historische DNA Pforzheims in eine moderne, emotionale Stadterfahrung übersetzt. Die Inszenierung hat Geschichte sichtbar gemacht, Wiedererkennungswert geschaffen und sowohl die Attraktivität für Besucher als auch die Identifikation der Einheimischen gestärkt.
Die Umsetzung umfasst das Diamantenquartier, leuchtende Herz-Säulen, einen prägnanten Schriftzug als Fotopoint sowie die gestalterisch eindrucksvolle „Gernika-Brücke“ mit ihrem an Diamantfacetten erinnernden Farbspiel. In dem Uhrenquartier wird die Geschichte der Stadt weitererzählt.
Umgesetzt wurde das Projekt mit dem Ziel, Orte zu schaffen, die nicht nur gestaltet, sondern erlebt werden können – als Treffpunkte, Fotomotive und emotionale Anker im Stadtraum.
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Stadtimpulse vor Ort bei „Ab in die Mitte!“
Netzwerken, austauschen, Impulse mitnehmen: Bei der Preisverleihung von „Ab in die Mitte!“ waren wir mit Stadtimpulse mittendrin. Gemeinsam mit Partnern wie dem Börsenverein, dem Handelsverband Hessen und der bcsd haben wir spannende Gespräche rund um die Zukunft unserer Innenstädte geführt. Auch der Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, unter anderem mit Kaweh Mansoori (Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, stellvertretender Ministerpräsident), hat neue Perspektiven eröffnet.
Unsere Eindrücke vor Ort zeigen: Die Zusammenarbeit über Branchen und Regionen hinweg bleibt ein zentraler Schlüssel für vitale Stadtzentren.
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Unser Impulsgeber Green City Solutions berichtet: Smarter Hitzeschutz trifft digitale Stadtkommunikation: 600. Moosmatte in Meiningen
Meilenstein mit Signalwirkung für die klimaresiliente und digitale Zukunft: In Meiningen wurde der erste kommunale CityBreeze errichtet – als Herzstück einer langfristigen Outdoor-Installation auf dem Marktplatz. Das Projekt zeigt exemplarisch, wie sich Klimaanpassung, Aufenthaltsqualität und moderne Kommunikation im öffentlichen Raum zusammenbringen lassen.
So entsteht eine klimaaktive Aufenthaltsinsel, die mithilfe lebenden Mooses natürlich kühlt und die Umgebungsluft filtert – genau dort, wo im Sommer versiegelte Plätze zur Belastungsprobe werden. Gleichzeitig wird der Standort zur Informationsdrehscheibe: Ein großformatiger Screen unterstützt Stadtmarketing und Bürgerinfos – zeitgemäß, digital und in Echtzeit; ergänzend liefern Sensorik und das Dashboard AirCare Daten zu Luftqualität und lokalem Wetter als Grundlage für kommunale Planung. Die Einbindung von Werbeflächen, die vermarktet werden können, unterstützen die finanzielle Umsetzbarkeit des Projekts. Damit wird Meiningen zum Vorreiter für eine Stadtentwicklung, die Wirkung nicht nur verspricht, sondern messbar macht. Im Zuge der Realisierung wurde die 600. lebende Moosmatte dauerhaft verbaut – jede Moosmatte steht für ein kleines Stück Klimaanpassung. Mehr zum Projekt gibt es unter „Frische Brise für die „Städteperle“.
Setzen auch Sie frische Impulse für Ihre Stadt oder Ihr Quartier – noch rechtzeitig vor der Hitzeperiode – dank natürlicher, messbarer Kühlung und smarter Kommunikation.
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Neue Arbeitshilfe veröffentlicht
Licht schafft Atmosphäre, Orientierung und Identität. Gerade in Innenstädten kann eine durchdachte Illumination weit mehr sein als saisonale Dekoration: Sie steigert die Aufenthaltsqualität, macht Stadträume emotional erlebbar und kann Frequenz sowie lokale Wirtschaft stärken.
Gemeinsam mit unserem Impulsgeber Essert Illuminationen haben wir deshalb die neue Arbeitshilfe „Illumination als Standortfaktor – Erfolgsfaktoren für kommunale Ausschreibungen“ erstellt.
Die Arbeitshilfe richtet sich an Kommunen, Stadtmarketingorganisationen und Innenstadtakteure, die Beleuchtungskonzepte professionell planen und ausschreiben möchten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus einer reinen Beschaffung eine strategische Investition in lebendige Innenstädte wird. Die Arbeitshilfe bietet dafür kompakte Orientierung und konkrete Hinweise für die kommunale Praxis. Jetzt kostenlos herunterladen!
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stadtimpulse Xpert | Hanau “Coole Map” & Iserlohn “Kühler Fleck” 22. Mai 2026 um 11:00 - 11:45 Uhr
Mit großen Schritten Richtung Sommer: Wie werden Innenstädte klimaresilient, digital sichtbar und attraktiver? Im stadtimpulse Xpress im Mai stellen wir zwei Praxisbeispiele vor
- Die coole Map – Phillip Engel (Klimaanpassungsmanager, Stadt Hanau)
- Projekt “Kühler Fleck” – Martin Irmer (Abteilung Grünflächen, Stadt Iserlohn)
Zwei Ansätze, die Klimaanpassung, Aufenthaltsqualität und smarte Tools in der Innenstadt verbinden – mit konkreten Learnings für Kommunen.
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Zukunftstage Handel.Stadt 11. – 12. Mai 2026, München
Technologie, Mobilität, Quartiersmanagement und lokales Marketing im urbanen Raum verbinden! Präsentiert von AKCS – City- & Stadtmarketing-, Handelsverband und der Retail-Events des TECH-Verbandes Location Based Marketing Association (TheLBMA).
Ein spannendes Zusammenkommen von Fachleuten aus Technologie, Handel und Stadtmarketing! Hier werden Ideen ausgetauscht, Lösungen präsentiert und Partnerschaften geknüpft, um die Zukunft von Handel und Städten gemeinsam zu gestalten.
Als Service für Leserinnen und Leser unseres stadtimpulse-Newsletter ein besonderes Angebot: Mit dem Code GAST-LBMA ist eine kostenfreie Anmeldung möglich!
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Städtebauförderung 2026/2027 – wichtige Weiterentwicklungen im Überblick
Die Städtebauförderung in Deutschland startet mit deutlich mehr finanzieller Schlagkraft in die kommenden Jahre: Erstmals 1 Milliarde Euro für Investitionen in Städte und Gemeinden.
Mit der neuen Verwaltungsvereinbarung zur Städtebauförderung haben Bund und Länder die Programme gezielt weiterentwickelt:
- Mehr Planungssicherheit: erstmals zweijährige Verwaltungsvereinbarung (2026/2027) mit längeren Umsetzungs‑ und Umschichtungszeiträumen
- Klimaschutz & Klimaanpassung: verbindlicher in der Umsetzung, Nachweis bei der Abrechnung erforderlich, stärkere Innovations‑ und Experimentierklausel
- Stärkung der Zentren: Krisenbewältigung von Stadt‑ und Ortskernen nun ausdrücklich förderfähig
- Neue förderfähige Inhalte: u. a. städtebauliche Kriminalprävention
- Mehr Flexibilität bei Verfügungsfonds: höherer Anteil an Städtebaufördermitteln möglich (bis 65 %)
- Realistischere Stadtumbauförderung (Ost): angehobene Rückbaupauschalen
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stadtimpulse Projektpool c/o CIMA Beratung + Management GmbH 80333 München Brienner Str. 45 T 089 55118 154
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CEO:Christian Hörmann, Martin Kremming, Roland Wölfel
Register: 85796 Tax ID: DE129314570
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