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Newsletter Juni 2026

UNSERE TOP-THEMEN IM JUNI:

Innenstadt verstehen. Entscheidungen schärfen. 

Bauchgefühl allein reicht heute nicht mehr. Wer Zentren zukunftsfähig gestalten will, braucht belastbare Antworten: Was erwarten Bürger*innen und Besucher*innen? Welche Themen treiben die Menschen vor Ort wirklich um? Wo liegen Stärken, wo braucht es konkrete Maßnahmen? Genau hier setzen unsere lokalen Citystudien an. Sie machen sichtbar, wie Ihr Zentrum oder Ihre Innenstadt wahrgenommen werden und welche Prioritäten sich daraus ableiten lassen.

Besonders wertvoll ist die Verbindung zur Deutschlandstudie Innenstadt: Kommunen erkennen, wo sie im Bundesvergleich stehen und wie sie im Vergleich zu Städten ähnlicher Größe einzuordnen sind. So werden aus Stimmungen Erkenntnisse. Aus Erkenntnissen werden Prioritäten. Und aus Prioritäten entsteht ein Handlungsprogramm, das Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft gemeinsam weiterbringt. Mehr Infos gibt es unter: https://www.cima.de/citystudien/

Verpassen Sie auch nicht das Webinar zum Thema “Citystudien als kommunaler Kompass”:

Im Webinar cima.praxisforum online am 18. Juni ab 10 Uhr zeigen wir in 90 Minuten, wie Citystudien lokale Meinungen in belastbare Daten übersetzen und daraus Maßnahmen und ein individuelles Handlungsprogramm entstehen.

30 Jahre bcsd: Herzlichen Glückwunsch an eine starke Gemeinschaft mit starken Wurzeln

Wir gratulieren mit besonderer Freude, großer Verbundenheit und auch ein wenig Stolz. Denn wir sind nicht nur langjähriges Mitglied, sondern Gründungsinitiator.

Als die Gründung der bcsd auf der 3. cima-Erfa Tagung für Citymanager*innen im April 1996 in Detmold beschlossen wurde, war die cima mit den Geschäftsführern Martin Kremming (seinerzeit Praktikant 😊) und Roland Wölfel maßgeblich als aktive Mitgestalterin und am 20. September 1996 als Leiterin der Gründungsveranstaltung in Berlin dabei. Was damals mit einer kleinen Gruppe engagierter Teilnehmerinnen und Teilnehmer begann, war mehr als eine formale Vereinsgründung. Es war der bewusste Entschluss, City- und Stadtmarketing in Deutschland eine gemeinsame professionelle Stimme, eine Plattform und einen neuen Berufsstand eine klare Perspektive zu geben.

Die eigentlichen Grundlagen dafür wurden schon zuvor gelegt, doch brauchte es intensive Gespräche bis in die frühen Morgenstunden, in der Bar im Berliner Hilton. Dort entstand der letzte „Feinschliff“ der Leitlinien, die bis heute tragen: Austausch, Netzwerken, Qualität sichern und Ausbildung. Vier Felder, auf denen die bcsd bis heute aufbaut.

Für uns als cima ist diese Geschichte eng mit unserer eigenen verbunden. Mit der Installation der ersten City-Manager im Jahr 1988 im Rahmen des bayerischen Modellprojektes „Citymanagement in Bayern“, der Initiierung der bundesweiten Erfa-Gruppe Citymanagement und schließlich der Gründung der bcsd durften wir die Geschichte des Stadtmarketings in Deutschland nicht nur von Beginn an miterleben, sondern aktiv mitgestalten.

Die cima war damals Geburtshelferin der bcsd: Wir haben Impulse gegeben, mit aufgebaut, inhaltlich mitgeprägt und den Verein auf seinem Weg unterstützt. Und wie es bei jeder guten Entwicklung sein sollte, haben wir ihn dann wachsen lassen: kraftvoll und erfolgreich. Doch auch nach 30 Jahren gilt: Die cima ist Teil ihrer DNA.

Wir sagen deshalb mit Überzeugung: Herzlichen Glückwunsch zu 30 Jahren erfolgreicher Arbeit für City- und Stadtmarketing in Deutschland.
Wir freuen uns, dass wir an ihrem Anfang stehen durften. Und wir freuen uns ebenso, bis heute Teil dieser starken Gemeinschaft zu sein.

KI in Kommunen: Der erste Schritt ist näher, als viele denken

Künstliche Intelligenz klingt für viele Kommunen noch nach Großprojekt. Dabei beginnt der Einstieg oft viel praktischer: mit Aufgaben, die ohnehin anfallen. Straßenzustand erfassen, Solarpotenziale sichtbar machen oder digitale Zwillinge Schritt für Schritt aufbauen. Genau darum geht es in der Kurzexpertise Zukunft denken mit KI – Einsatzfelder für Kleinstädte der Kleinstadt Akademie – einem bundesweiten Kommunalnetzwerk, das erprobte Lösungen aus kleinen Städten sichtbar macht. Die Expertise ist in Zusammenarbeit mit der cima entstanden und steht zum Download bereit.

Im Fokus stehen praxisnahe Anwendungen, interkommunale Zusammenarbeit, Datensouveränität und Handlungsempfehlungen samt Checkliste für kommunale Entscheiderinnen und Entscheider. Wer heute anfängt, baut einen Kompetenzvorsprung auf, den Kommunen, die warten, später unter schlechteren Bedingungen aufholen müssen.

Stadtmarketingpreis Bayern: Gesucht sind die Besten!

Gute Stadtmarketingprojekte gehören auf die Bühne. Der 13. Stadtmarketingpreis Bayern sucht innovative, mutige und wirksame Projekte aus bayerischen Städten und Gemeinden. Ob Innenstadtbelebung, Leerstandsaktivierung, Eventformat, Imagekampagne, Beteiligung oder digitaler Impuls: Bewerben können Sie sich mit bereits umgesetzten Projekten.

Der Einstieg ist einfach: Bis 1. Juni 2026 reicht zunächst der Projekttitel per E-Mail an stadtmarketingpreis.bayern@cima.de. Die vollständigen Unterlagen folgen bis 15. Juni 2026.

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:
Bewerbung bis 15. Juni 2026
3.000 Euro Preisgeld je Gewinnerprojekt

Der Stadtmarketingpreis Bayern ist ein kommunaler Wettbewerb des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Die cima übernimmt auch 2026 eine zentrale Rolle in der organisatorischen Umsetzung.  

CIMA.MITTENDRIN

Wie Bad Tölz seine Potenziale schärft

Bad Tölz hat viele Stärken: historische Innenstadt, touristische Anziehungskraft, attraktive Lage, wachsende Bevölkerung und wichtige Versorgungsfunktion für die Region. Genau deshalb lohnt der präzise Blick nach vorn. Mit der Fortschreibung des Einzelhandelsentwicklungskonzeptes nimmt unser cima Team aus München die Tölzer Ausgangslage in den Fokus: Innenstadtlagen wie die Marktstraße oder die Nockhergasse, die Nahversorgung, neue Konsumgewohnheiten sowie Entwicklungen am Postareal und Moralt-Areal.

Aus Daten, Ortskenntnis und Gesprächen entsteht ein Kompass für die nächsten Jahre. Er zeigt, wo und wie sich Handel und Dienstleistungen sowie Begegnungsorte und Aufenthaltsqualitäten weiterentwickeln können. So wird Stadtentwicklung greifbar: nicht als Papier für die Schublade, sondern als Werkzeug für klare Entscheidungen und eine starke Tölzer Innenstadt und die weitere Nahversorgung.

Sie planen auch, Ihr Einzelhandelskonzept fortzuschreiben oder neu zu erstellen? Dann schreiben Sie Jan Vorholt unter vorholt@cima.de.

SPEZIAL: 
TAG DER STÄDTEBAUFÖRDERUNG 2026

Neu-Isenburg hört hin

Am Tag der Städtebauförderung wurde Stadtentwicklung in Neu-Isenburg dort sichtbar, wo sie hingehört: mitten auf dem Wochenmarkt. Gemeinsam mit Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein, Stadtplanung, Wirtschaftsförderung, NH Projektstadt und Citymanagement informierte die Stadt über aktuelle Projekte aus dem Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“. Vor allem ging es ums Zuhören: Was bewegt die Menschen? Wo wünschen sie sich mehr Aufenthaltsqualität, Grün und Begegnung? Genau hier knüpft das kommende Reallabor „Straßen neu entdecken“ an. Von Juli bis Ende September testet Neu-Isenburg temporäres Stadtmobiliar entlang der Frankfurter Straße. Aus Gesprächen wird ein Praxistest. Und aus einer Straße vielleicht ein neuer Lieblingsort. Mehr Infos erhalten Sie bei Inge Maria Lang.

Übach-Palenberg verbindet Projekte mit Menschen und Orten

Beim Tag der Städtebauförderung in Übach-Palenberg standen im Stadtteil Palenberg die Maßnahmen des Integrierten Handlungskonzepts und die Arbeit des Quartiersmanagements im Mittelpunkt. Marie Schneider und Gudula Böckenholdt von der cima waren vor Ort und konnten erleben, wie bauliche Entwicklungen durch begleitende Prozesse wirksam unterstützt werden. Dazu zählen Netzwerkaufbau, Leerstandsaktivierung und die Stärkung privater Initiative, etwa über den Verfügungsfonds.

Ein zentraler Programmpunkt waren zwei geführte Rundgänge zu Fuß und per Rad. Sie führten ins Naherholungsgebiet Wurmtal, wo künftige Projekte wie der geplante ActionPark vorgestellt wurden, sowie entlang der geplanten Grünverbindung. Auch das Stadtteilzentrum rückte in den Fokus. Besonders die Aufwertung des Kapellenumfeldes zeigt, wie Aufenthaltsqualität Schritt für Schritt wachsen kann. Noch mehr zu den Aktionen in Palenberg finden Sie hier:

Neuer West-Park stärkt das Quartier Eschweiler-West

In Eschweiler-West wurde im Rahmen des Tags der Städtebauförderung der neue West-Park offiziell eröffnet. Die Grün- und Freifläche ist Teil der Spielelandschaft Inde und wurde über das Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ gefördert. Mit dem Park ist ein zentraler Baustein der Quartiersentwicklung umgesetzt worden. Er verbindet Aufenthalt, Bewegung und Begegnung und schafft einen neuen Anlaufpunkt für unterschiedliche Nutzergruppen im Quartier.

Bei einem Rundgang und an Infoständen konnten sich Besucher*innen außerdem über bereits umgesetzte und geplante Projekte der Städtebauförderung informieren. Auch die Sanierungs- und Immobilienberatung mit dem Hof- und Fassadenprogramm wurde vorgestellt. Der Aktionstag zeigte, wie aus Fördermitteln konkrete Orte entstehen, die Menschen im Alltag nutzen und mitgestalten können. Sie möchten Unterstützung für Ihren Tag der Städtebauförderung? Dann schreiben Sie an Marie Schneider schneider@cima.de

Mainleus zeigt, wie alte Orte neue Rollen finden

Unter dem Motto „Lebendige Orte, starke Gemeinschaften“ beteiligte sich der Markt Mainleus bereits zum siebten Mal am Tag der Städtebauförderung. Im Mittelpunkt standen zwei Orte mit viel Geschichte und neuen Perspektiven: das Kesselhaus auf dem ehemaligen Spinnereigelände und das Bahnhofsgebäude mit seinem Umfeld.

Das Kesselhaus soll künftig als Kletterhalle neues Leben erhalten. Am Bahnhof wurde gezeigt, wie Zwischennutzung zum Testfeld für Ideen werden kann. Beim Mitmachfest konnten Besucher*innen lokale Initiativen kennenlernen, Musik und Tanz erleben, an Aktionen teilnehmen und sich über laufende Projekte der Städtebauförderung informieren.

So wurde Stadtentwicklung in Mainleus als Einladung zum Mitdenken, Ausprobieren und gemeinsamen Weiterbauen.

Sie möchten Unterstützung für Ihren nächsten Tag der Städtebauförderung?
Dann schreiben Sie uns an info@cima.de

WISSEN FÜR DIE PRAXIS

Buch: “Praxiswissen für Kommunalpolitiker” ist erschienen

Kommunalpolitik ist kein Spaziergang, eher ein gut gefüllter Werkzeugkasten. Das Standardwerk „Praxiswissen für Kommunalpolitiker“ zeigt verständlich, wie kommunale Organisation funktioniert, wie Entscheidungen vorbereitet werden und welche Spielräume Städte und Gemeinden nutzen können. Von Verwaltungsabläufen über politische Ebenen bis zum ABC der kommunalen Praxis mit rund 350 Begriffen bietet die überarbeitete Auflage Orientierung für neue und erfahrene Mandatsträger*innen.

Besonders freut uns: Zwei Kapitel stammen von unseren Geschäftsführern Roland Wölfel und Christian Hörmann. Sie bringen ihre Perspektive aus Stadtentwicklung, Standortfragen und kommunaler Beratung ein. Damit wird das Buch nicht nur Nachschlagewerk, sondern Begleiter für alle, die vor Ort Verantwortung übernehmen und Zukunft gestalten.

CIMA.BLOG

Unser Blogbeitrag zeigt, wie Wohnraumversorgungskonzepte Kommunen dabei helfen, Bedarf, Bestand und Zielgruppen genauer zu verstehen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wo Neubau nötig ist, wo bestehende Quartiere weiterentwickelt werden können und wie bezahlbarer oder barrierearmer Wohnraum gezielt gesichert wird.

Ein kompakter Praxisleitfaden für alle, die Wohnstandorte vorausschauend steuern möchten.

Lesenswert für alle, die ihre Innenstadt gezielt weiterentwickeln möchten:
Unser neuer Blogbeitrag zeigt, wie Citystudien bundesweite Trends mit lokaler Wirklichkeit verbinden. So werden aus Meinungen belastbare Grundlagen für Entscheidungen zu Handel, Mobilität, Aufenthaltsqualität, Sicherheit und Stadtmarketing. Nach dem Motto:
Innenstadt verstehen, bevor man sie verändert.

CIMA IN DEN MEDIEN

Lokal wirtschaften: Wie Kommunen Zukunft vor Ort gestalten

Wie wird lokale Wirtschaftskraft zum Motor für lebendige Städte und Gemeinden? Die neue Publikation „Stadt und Gemeinde digital“ zeigt, wie vielfältig kommunale Schaltzentralen heute handeln: von Innenstadtbelebung und Nahversorgung bis Gründungsförderung, Fachkräftegewinnung und regionaler Wertschöpfung. Besonders freuen wir uns, dass unser Geschäftsführer Roland Wölfel mit einem Beitrag vertreten ist. Er bringt seine Perspektive aus Stadtentwicklung, Standortberatung und kommunaler Praxis ein. Er beschreibt: Lokal wirtschaften heißt, Orte nicht nur zu versorgen, sondern sie erlebbar, anpassungsfähig und zukunftsfest zu machen. Eine Lektüre mit vielen Ideen für alle, die Kommune aktiv gestalten.

Wie bleibt Forchheim lebenswert, wenn sich Innenstadt, Verkehr, Klima und Handel zugleich verändern? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Reihe „FOr Ort – Forchheimer Gespräche“ der Nordbayerischen Nachrichten. Mit dabei die neu gewählte Oberbürgermeisterin Martina Hebendanz und cima Geschäftsführer Roland Wölfel, der seine Perspektive als Stadtentwicklungsexperte einbrachte. Diskutiert wurde über eine grünere City, weniger Verkehr, neue Veranstaltungsformate und wie gute Lebensqualität im Alltag konkret spürbar wird. “Wir müssen den Mut haben, etwas auszuprobieren, zu experimentieren“, so Wölfel. „Wenn es nicht funktioniert, kann man auch zurück.“

Die Forchheimer Gespräche geben lokalen Zukunftsthemen in Forchheim eine Bühne.

FÖRDERMITTEL IM BLICK

Neuer Projektaufruf gestartet: Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ (KlimaRäume)  

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen unterstützt Projekte, die Kommunen widerstandsfähiger gegen Hitze, Trockenheit und Extremwetter machen. Im Fokus stehen naturbasierte Lösungen der blau-grünen Infrastruktur, etwa die Aufwertung von Grün- und Freiräumen, wohnortnahe Grünflächen, klimaresiliente Verkehrsräume oder ein naturnaher Wasserhaushalt. Antragsberechtigt sind Städte, Gemeinden und Landkreise. Die Förderquote liegt bei 80 bis 90 Prozent.

Ansprechpartner ist das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Städte und Gemeinden sind aufgerufen, bis zum 30. Juni 2026 geeignete Projekte einzureichen. Informationen unter www.anpassung-klimawandel.bund.de

Baden-Württemberg

So wird aus Förderung in Baden-Württemberg ein umsetzbarer Entwicklungsprozess 

Fördermittel sind ein Hebel, aber noch kein Stadtentwicklungskonzept. Für Kommunen in Baden-Württemberg verbinden wir Antragstellung, Strategie und Umsetzung zu einem integrierten Entwicklungsprozess. Ob Vitalcheck Innenstadt, Stadtmarkenkonzept oder Citymonitor: Ziel ist immer eine belastbare Grundlage für Fördermittel, politische Beschlüsse und nachhaltige Transformation. Der Förderaufruf läuft bereits.

Alle Förderinformationen finden Sie hier:

Sofortprogramm Einzelhandel Innenstadt (Wirtschaftsministerium BW)

Weitere Förderinformationen:  

Lebendige Ortsmitten & Mobilität (Verkehrsministerium BW) 

Flächen gewinnen durch Innenentwicklung (MLW BW) 

STELLENMARKT

Wir suchen Sie

Wir suchen eine Persönlichkeit, die kaufmännische Steuerung weiterdenkt und Lust hat, Strukturen aufzubauen, die im Alltag wirklich helfen.Im Mittelpunkt stehen Finanzen, Controlling, Forecasting und HR.Genauso wichtig sind digitale Souveränität, Technikaffinität und der Wille, Prozesse so aufzubauen, dass sie im Alltag wirklich helfen.

Die Aufgabe: Kennzahlen verständlich machen, ein praxistaugliches Steuerungsboard entwickeln, unsere Bürostandorte gut einbinden und gemeinsam im Sparring mit Geschäftsführung und Büroleitungen bessere Entscheidungen anstoßen und vorbereiten.

Nach 12 bis 18 Monaten soll spürbar sein: Die Standorte arbeiten mit klareren Zahlen, HR-Prozesse laufen strukturierter und die Geschäftsführung ist entlastet. Sie sind aktiver Teil der Zukunftsentwicklung im cima-Team.

Sie fühlen sich angesprochen? Dann bewerben Sie sich bis zum 30.6.2026. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

VERANSTALTUNGEN

Nicht verpassen: Veranstaltungen, Vorträge und Workshops!  
Unsere Veranstaltungshighlights in den kommenden Wochen:

Wie werden Innenstädte klimaresilient, digital sichtbar und attraktiver? Im stadtimpulse Xpress werden zwei Praxisbeispiele vorgestellt: “Die coole Map” aus der Stadt Hanau und Projekt “Kühler Fleck” aus Iserlohn.

Wann? Am 22. Mai 2026 im Online-Format.
Anmeldung: Xpress bei Zoom

 

cima.praxisforum online: Citystudien als kommunaler Kompass

Was bewegt Bürger*innen und Besucher*innen in Ihrer Innenstadt? Wo liegen Stärken, Erwartungen und konkrete Handlungsbedarfe? In unserem Webinar zeigen wir, wie Citystudien Kommunen dabei unterstützen, lokale Meinungen in belastbare Daten zu übersetzen und daraus fundierte Entscheidungen, strategische Maßnahmen und ein individuelles Handlungsprogramm Innenstadt abzuleiten.

Am 18 Juni 2026 ab 10 Uhr erfahren Sie in informativen 90 Minuten, wie Ihre Ergebnisse im Vergleich zur Deutschlandstudie Innenstadt eingeordnet werden können, welche Mehrwerte der Blick auf Stadtgrößenklassen bietet und welche neuen Impulse die kommende Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27 setzen wird.

Jetzt kostenfrei anmelden: Zoom Webinar

 

„Schön hier! Und jetzt?“ Am 9. Juni 2026 zeigt der 17. Hessische Stadtmarketingtag in Marburg, wie Stadtmarketing und Tourismus Innenstädte stärken können. Mit dabei ist Ingeborg Maria Lang, Head of Urban Transformation bei der CIMA, mit einem Impuls zu Orten, die Menschen wirklich erreichen. Anmeldung: marburg-liebe.de

 

Wie werden Innenstädte zu lebendigen Orten für Begegnung, Kultur, Sport, Genuss und Sicherheit? Die GCSP Kommunal Konferenz des German Council of Shopping Places nimmt in der Stadt Essen am 16. Juni 2026 genau diesen Wandel in den Blick. Im Fokus stehen Aufgaben und Chancen für Kommunen, Handel und Immobilienwirtschaft. Weitere Informationen:gcsp.de

 

Wie lässt sich Nahversorgung sichern – und zwar dauerhaft wirtschaftlich? 

Ein laufender Dorfladen zeigt, worauf es ankommt. Genau darum geht es im Seminar am 23. Juni 2026 in Retzstadt.  Im Fokus stehen außerdem aktuelle Entwicklungen wie 24/7-Konzepte, Smart Stores und SB-Technik und die Frage, wann

sie im ländlichen Raum wirklich funktionieren. Das Seminar richtet sich an alle, die Nahversorgung nicht nur planen, sondern wirtschaftlich umsetzen wollen. Details und Anmeldung unter: bvbdl.de

 

Sehen wir uns?

Zum Vormerken:

  • cima Praxisforum Webinar Innenstadtumbau und Ortskernmanagement” am 22. Juli 2026
  • Deutsche Stadtmarketingbörse der bcsd vom 13. bis 15. September 2026 in Cottbus
  • Bundeskongress der Nationalen Stadtentwicklungspolitik vom 14. bis 16. September 2026 im Palladium Köln
  • Immobilienwirtschaftliche Herbstkonferenz am 24. September 2026 in Berlin
  • cima Praxisforum Webinar “Matchingtool City-Flächen” am 24. September 2026
  • stadtimpulse Xpress-online am 25. September 2026
  • urbanicom Studientagung am 28. und 29. September 2026 in Heilbronn
  • EXPO REAL vom 05. bis 07. Oktober 2026 in München
  • Handelskongress Deutschland 2026 am 18. November 2026 in Berlin

Mehr Veranstaltungen, Termine, Seminar-Tipps finden Sie hier.

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