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Newsletter Juli 2026

UNSERE TOP-THEMEN IM JUNI:

Aus der Schublade auf die Straße – Innenstadtumbau, der ankommt 

cima-Quartiersmanagerin Solveig Lüthje über Innenstadtumbau, Baustellenkommunikation und das cima.praxisforum online am 22. Juli 

Frau Lüthje, warum ist die Umsetzung von Innenstadtkonzepten für Kommunen oft die eigentliche Bewährungsprobe? 

Ein gutes Konzept ist wichtig. Aber es reicht nicht. Entscheidend ist, ob Zeit, Zuständigkeiten, Fachwissen, Erfahrung und ein verbindlicher Prozess dahinterstehen. In der Umsetzung treffen viele Realitäten aufeinander: Abstimmungen zwischen Akteuren, begrenzte Ressourcen und Erwartungen der Öffentlichkeit. Aus einem Papier muss ein gesteuertes Projekt werden. Mit klaren Prioritäten, transparenter Kommunikation und der Fähigkeit, auf Situationen vor Ort zu reagieren. 

Sie stellen im Praxisforum Bad Endorf vor. Was zeigt dieses Beispiel? 

Vor einer Baustelle herrscht oft Unsicherheit. Was passiert? Wie lange dauert es? Was bedeutet das für meinen Alltag? Baustellenkommunikation schafft Orientierung. Ortskernmanagement sorgt für Austausch mit Anliegenden, Gewerbe, Bürgerschaft und Verwaltung. Wichtig ist Beteiligung als kontinuierlicher Dialog, nicht als Einzeltermin. Wenn früh informiert wird, Anliegen ernst genommen werden und feste Ansprechpartner*innen da sind, entsteht Vertrauen. Und Vertrauen ist die Grundlage für Akzeptanz. 

Was können kleine, mittlere und große Städte voneinander lernen? 

Die Grundprinzipien sind ähnlich. Die Unterschiede liegen im Detail. Bad Endorf zeigt die Stärke kurzer Wege. Freising macht deutlich, wie wichtig klare Prozesse und Verantwortlichkeiten sind. Karlsruhe bringt Erfahrungen aus komplexen Umbauprozessen im laufenden Betrieb ein. Entscheidend sind drei Dinge: verbindliche Umsetzung, kontinuierliche Kommunikation und der Umgang mit Dynamik. Innenstadtumbau ist kein statisches Projekt. Er verlangt Steuerung, Anpassung und vor allem Anpacken. Erfolg entsteht nicht im Konzept, sondern im Alltag der Umsetzung. 

Das Thema bewegt Sie? Dann melden Sie sich zu unserem kostenfreien Online-Praxisforum an:

Innenstadt muss gut tun 

Die größte Konkurrenz der Innenstadt ist nicht der Onlinehandel. Es ist das Sofa. Dort ist Freizeit bequem, digital und ohne Reibung. Kein Lärm, kein Gedränge, kein Zeitdruck. Aber echte Erholung finden viele Menschen an echten Orten: beim Spaziergang, im Café, im Gespräch, in Kultur, Bewegung und Natur. 

Beim Hessischen Stadtmarketingtag zeigte Ingeborg Maria Lang, warum Innenstädte künftig stärker als Erholungsorte gedacht werden sollten. Wir verbringen unsere Freizeit zunehmend digital. Erholung finden wir aber meist analog. Denn Orte wirken auf uns. Grün, Schatten, gute Orientierung, Sitzgelegenheiten und echte Begegnungen können Stress senken. Lärm, Hitze und Reizüberflutung bewirken das Gegenteil. 

Für Kommunen liegt darin eine große Chance. Innenstädte können Orte gegen Rückzug und Einsamkeit sein. Nicht mehr nur Einkaufsraum oder Eventfläche, sondern ein Stück Alltagserholung.  

Die entscheidende Frage lautet: Gehen Menschen erholter nach Hause, als sie gekommen sind? 

Tauschen Sie sich mit Ingeborg Maria Lang dazu aus.

Führungspositionen für Braunschweigs Zukunft erfolgreich besetzt 

Mit Nina-Rebecca Fritzler als neuer Geschäftsführerin der Braunschweig Stadtmarketing GmbH und Sebastian Hallmann als künftigem Geschäftsführer der Braunschweig Zukunft GmbH wurden zwei Schlüsselpositionen für Wirtschafts-, Standort- und Stadtentwicklung erfolgreich besetzt.  

Unser cima-Team Martin Kremming und Justus Scherfose durften die Stadt Braunschweig und die Gesellschaften in beiden Verfahren begleiten. Von der Entwicklung passgenauer Anforderungsprofile über Interviewleitfäden und praxisnahe Fallstudien bis zur Bewertung der Bewerbungen und fachlichen Unterstützung der Auswahlgremien. 

Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Persönlichkeiten Braunschweig strategisch voranbringen, Akteure vernetzen und Zukunftsthemen wirksam gestalten können. Genau dabei unterstützen wir Kommunen und Gesellschaften: bei professionellen, transparenten und zielgerichteten Besetzungsverfahren im kommunalen Umfeld. Wir wünschen Nina-Rebecca Fritzler und Sebastian Hallmann viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben. 

Wenn Sie ebenfalls Unterstützung bei der Besetzung von Führungspositionen im kommunalen Umfeld benötigen, sind wir Ihr Partner. Melden Sie sich gerne mit einer Anfrage unter recruitment@cima.de 

Zum 1. Juli verstärkt Tobias Eschenbacher die cima.  

Von 2012 bis 2026 war Tobias Eschenbacher Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Freising, zuvor gehörte er bereits zehn Jahre dem Freisinger Stadtrat an. Darüber hinaus engagierte er sich unter anderem im Vorstand des Bayerischen Städtetags sowie als Vorsitzender des Ausschusses für Planen und Bauen. 

In seiner kommunalpolitischen Tätigkeit begleitete er zahlreiche Planungsprozesse, Integrierte Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) und städtebauliche Wettbewerbe. Darunter die Neugestaltung der Freisinger Innenstadt, die Sanierung des historischen Asamtheaters sowie Projekte zu Mobilität, Klimaanpassung und Stadtentwicklung. 

Bei der cima wird Tobias Eschenbacher künftig Kommunen in Stadt- und Innenstadtentwicklung, Bürgerbeteiligung, Moderation und strategischen Zukunftsprozessen begleiten. Er sagt:

"14 Jahre lang durfte ich als Oberbürgermeister Zukunft vor Ort gestalten. Bei der cima, die ich bereits aus eigenen ISEK-Prozessen kenne, kann ich diese Erfahrungen weitergeben. Besonders reizt mich die Möglichkeit, gemeinsam mit Städten und Gemeinden neue Ideen zu entwickeln und Veränderungsprozesse aktiv zu begleiten.

Sie erreichen Tobias Eschenbacher unter eschenbacher@cima.de

CIMA.MITTENDRIN

Konzeptvergabe als Chance für Planegg 

Das Bahnhofsareal in Planegg (Landkreis München) ist ein zentraler Ort für die künftige Gemeindeentwicklung. Hier geht es nicht nur um ein Grundstück, sondern um Wohnen, Nahversorgung, Mobilität, Freiraum und die Frage, wie der Bahnhof attraktiv mit dem Ort verbunden wird. 

Mit der Konzeptvergabe hat die Gemeinde ein Verfahren gewählt, das Qualität in den Mittelpunkt stellt. Nicht allein der höchste Preis entscheidet, sondern das Konzept, das am besten zu den kommunalen Zielen passt. 

 

Die cima begleitete diesen Prozess fachlich, moderativ und prozessual. Gemeinsam mit Verwaltung, Gemeinderat, juristischem Beistand und weiteren Beteiligten wurden Grundlagen, Kriterien und Abläufe strukturiert. 

So behält Planegg die Hoheit über die Entwicklung. Aus der Grundstücksvergabe wird ein steuerbarer Prozess für ein Areal mit hoher Bedeutung für den Ort. Ist eine Konzeptvergabe auch das richtige Verfahren für die Vergabe Ihrer kommunalen Fläche? Dann nehmen Sie Kontakt zu Jan Vorholt unter vorholt@cima.de auf. 

Erst verstehen, dann handeln 

Was braucht Ihre Innenstadt wirklich? Aus dem Praxisforum blieb hängen: Gute Entscheidungen entstehen nicht aus Bauchgefühl, sondern aus einem klaren Bild der Lage. Citystudien zeigen, wie Menschen ihre Innenstadt nutzen, bewerten und erleben. Sie machen sichtbar, wo Handlungsdruck besteht. Bei Erreichbarkeit, Aufenthaltsqualität, Sicherheit, Angeboten oder Besuchsanlässen. 

Wichtig ist dabei auch der Blick auf jene, die selten oder gar nicht in die Stadt kommen. Denn gerade dort liegen oft entscheidende Hinweise für neue Impulse. 

Den Link zur Aufzeichnung gibt es in unseren aktuellen Blogbeitrag.

Ihre Citystudie zu Sonderkonditionen 

Wo steht Ihre Stadt und wo besteht Handlungsbedarf?  

Die cima Citystudie liefert fundierte Antworten zu Innenstadtqualität, Besuchs- und Einkaufsverhalten, Mobilität, Sicherheit und weiteren Zukunftsthemen. Mitglieder von Fach- und Handelsverbänden sowie IHKs profitieren von attraktiven Sonderkonditionen. Enthalten sind stadtspezifische Auswertungen, Bundesvergleiche, ein PowerPoint-Grafikband und Materialien zur Aktivierung vor Ort. 

Sie haben Interesse? Schreiben Sie uns. Wir informieren Sie gerne zu den Sonderkonditionen. citystudien@cima.de  

Kleine Gemeinden, große Wirkung: Regionalität sichtbar machen

Wie wird ländliche Entwicklung vor Ort erlebbar?  

In Burgebrach zeigte der erste EbrachGrundMarkt, wie viel entstehen kann, wenn Gemeinden, Vereine, Unternehmen und regionale Anbieter*innen gemeinsam an einem Strang ziehen. Rund 50 Ausstellerinnen und Aussteller machten die Ortsmitte für diesen Tag zum Treffpunkt der ganzen Region. 

Die cima begleitete die ILE Ebrachgrund (Integrierte Ländliche Entwicklung) von der ersten Idee bis zur Umsetzung: mit Konzept, Struktur, Kommunikation und Abstimmung im Hintergrund. Das Ergebnis: ein lebendiges Veranstaltungsformat, das regionale Wertschöpfung sichtbar macht, Netzwerke stärkt und Menschen zusammenbringt. 

Gerade kleinere Städte und Gemeinden können mit interkommunaler Zusammenarbeit viel bewegen. Der EbrachGrundMarkt zeigt, wie aus guten Ideen konkrete Projekte werden und wie Regionalität mitten im Ort spürbar wird. Fragen Sie Svenja Schäfer unter schaefer@cima.de, wenn Sie mehr darüber erfahren möchten. 

FÖRDERMITTEL IM BLICK

Förderprogramm „Zukunft Innenstadt 2026“: Chance für hessische Kommunen  

Mit dem Förderprogramm „Zukunft Innenstadt 2026“ unterstützt das Land Hessen Städte und Gemeinden bei der Belebung ihrer Innenstädte und Ortszentren. Gefördert werden unter anderem Maßnahmen zur Leerstandsaktivierung, Aufwertung öffentlicher Räume, Stärkung von Handel, Gastronomie und Begegnung sowie innovative Innenstadtprojekte. 

Die cima begleitet Kommunen vom Förder-Quickcheck, strategischer Projektskizze und Antrag bis zur Umsetzung vor Ort. Auch Innenstadtkonzepte oder die Citystudie können unter bestimmten Voraussetzungen Teil eines förderfähigen Maßnahmenpakets sein. 

Sprechen Sie unsere Kollegin Ingeborg Maria Lang in Frankfurt dazu an unter lang@cima.de 

WISSEN FÜR DIE PRAXIS

Wenn der Wille da ist, aber das Geld fehlt -  
Difu OB-Barometer 2026 

Das Difu OB-Barometer 2026 ist veröffentlicht. Klarer Punkt: Die Städte wissen, was zu tun ist, aber vielen fehlt der finanzielle Spielraum. Kommunale Finanzen sind das dominierende Thema der Stadtspitzen, zugleich bleibt die Stärkung der Innenstadt eine zentrale Herausforderung. Leerstände, unsichere Warenhausstandorte, weniger Frequenz und auslaufende Förderprogramme erhöhen den Druck. 

Genau hier braucht es verlässliche Anker: Ortskern- und Innenstadtkonzepte helfen, Prioritäten zu setzen und Maßnahmen realistisch vorzubereiten. Gerade in Zeiten knapper Kassen zählt jeder Schritt, der begründet, förderfähig und umsetzbar ist. 

Wir unterstützen Kommunen dabei, diese Grundlagen zu schaffen. Mit Analysen, Konzepten und praxistauglichen Strategien für lebendige Ortskerne und Innenstädte. 

Wir freuen uns auf Kontakt mit Ihnen unter: info@cima.de 

Kleine Kommunen, große Investitionschancen 
Fachtagung in Mainleus 

In Mainleus zeigt das cima.Praxisforum Invest@home am 24. September 2026, warum gerade kleinere Städte und Gemeinden spannende Investitionsstandorte sein können. Entscheidend ist, dass Kommunen aktiv handeln, strategisch planen und gemeinsam mit Investoren als starke Partner auftreten. 

Wie können Kommunen trotz Finanzkrise nachhaltige Investitionen anstoßen und vorantreiben? Wie müssen Planung, Finanzierung und Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Investoren gestaltet sein? 

Hier geht es nicht nur um Theorie. Erhalten Sie Einblicke in erfolgreiche Immobilienprojekte abseits der Metropolen und treffen Sie kommunale Entscheider, potenzielle Projektentwickler, Investoren und Finanzierungspartner an einem Ort. Die Alte Spinnerei Mainleus wird dabei selbst zum erlebbaren Beispiel. 

Tinder für Leerstände: Freie Fläche sucht passende Nutzung 
cima.praxisforum online 

Wie wird aus Leerstand wieder ein funktionierender Standort? Im cima.praxisforum online zeigen wir am 24. September 2026, wie Kommunen, Wirtschaftsförderungen und Citymanagements mit dem Matchingtool CityFlächen gezielter handeln können. 

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie - auf Basis einer systematischen Erfassung und Pflege der Immobilienobjektdaten - freie Ladenlokale und passende Betreiber*innen systematisch zusammengeführt werden können. Durch die Verknüpfung mit Filial- und Expansionsdaten der cima lassen sich geeignete Unternehmen besser identifizieren und Ansiedlungen strategischer vorbereiten. 

Ergänzend geben ausgewählte Beispiele aus dem Praxispool stadtimpulse Einblick, wie andere Kommunen Leerstände aktiv angehen und Innenstadtbelebung praktisch umsetzen. 

CIMA.BLOG

Unser Weg zur Gemeinwohl-Bilanz.

Nachhaltigkeit ist für die cima kein Zusatzthema, sondern Teil unseres Selbstverständnisses. In unserem neuen Blogbeitrag zeigen wir, warum wir unsere erste Gemeinwohl-Bilanz erstellt haben und was das externe Audit für uns bedeutet. Ein kleiner Einblick in unseren Prozess, Gemeinwohl langfristig zu stärken. 

VERANSTALTUNGEN

Nicht verpassen: Veranstaltungen, Vorträge und Workshops!  
Unsere Veranstaltungshighlights in den kommenden Wochen:

In der online-Reihe „Überall gut versorgt? Perspektiven der Nahversorgung im ländlichen Raum“ stehen Perspektiven und Handlungsfelder zur Sicherung der Nahversorgung im Fokus. Von Konzepten großer Handelsketten bis zu Nachbarschaftsmärkten und alternativen Ansätzen. cima-Expertin Susanne André referiert zum Thema „Perspektiven der Nahversorgung: Trends im Konsumverhalten und Handlungsfelder“. Der nächste Termin findet am 07. Juli 2026 online statt. alr-bw.de 

 

praxisforum.online: "Aus der Schublade auf die Straße – Innenstadtumbau, der ankommt". In diesem Webinar liegt der Fokus auf Umsetzung. Es wird aus drei Best Practice Projekten mit unterschiedlichen Stadtgrößen berichtet. Das Webinar richtet sich an Kommunen, Stadtmarketingorganisationen, Wirtschaftsförderungen, Citymanagements und alle Akteure, die Innenstadtentwicklung zielgerichtet voranbringen möchten. Am 22. Juli 2026, online, von 10:00 – 11:30 Uhr. Jetzt kostenfrei anmelden

"Innenstadt mit Zukunft". Das 30. IHK-Forum Stadtmarketing Niedersachsen findet am 03. September 2026 in Hannover statt. Sie erwarten viele interessante Vorträge zu Fachthemen. Anmeldung und Infos ab Ende Juli bei der IHK Hannover 

 

Die Deutsche Stadtmarketingbörse der bcsd – Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e. V. ist das zentrale Branchentreffen für Stadtmarketingverantwortliche aus Kommunen, Wirtschaft und Stadtgesellschaft. Vom 13. bis 15. September 2026 lädt Cottbus als Gastgeberstadt ein. bcsd.de/terminkalender 


Sehen wir uns?

Zum Vormerken:

  • Bundeskongress der Nationalen Stadtentwicklungspolitik vom 14. bis 16. September 2026 im Palladium Köln
  • „Gewerbegebiete zukunftsfähig gestalten – lokale bis regionale Lösungsansätze“ 23. September 2026, Ludwigshafen, IHK für die Pfalz
  • cima Praxisforum Webinar “Matchingtool City-Flächen” am 24. September 2026
  • Fachtagung invest@home in Mainleus (bei Kulmbach) am 24. September 2026
  • Immobilienwirtschaftliche Herbstkonferenz am 24. September 2026 in Berlin
  • stadtimpulse Xpress-online am 25. September 2026
  • urbanicom Studientagung am 28. und 29. September 2026 in Bad Wimpfen
  • EXPO REAL vom 05. bis 07. Oktober 2026 in München 
  • Handelskongress Deutschland 2026 am 18. November 2026 in Berlin 

Mehr Veranstaltungen, Termine, Seminar-Tipps finden Sie hier.

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