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Newsletter August 2026

UNSERE TOP-THEMEN IM AUGUST:

Rückläufiger Handel bringt neue Aufgaben: Warum Kommunen jetzt handeln sollten   

Das neue cima-Gutachten zum Konsensprojekt "Großflächiger Einzelhandel im Erweiterten Wirtschaftsraum Hannover" dokumentiert zehn Jahre tiefgreifenden Strukturwandel und sendet damit ein wichtiges Signal an Städte und Gemeinden. Seit 2016 ist die Zahl der Einzelhandelsbetriebe um rund 19,8 Prozent zurückgegangen, die Verkaufsfläche um 6,8 Prozent.

Besonders stark betroffen sind klassische innenstadtrelevante Sortimente wie Bekleidung, Schuhe, Lederwaren, Sportartikel und Elektro. Die Nahversorgung erweist sich dagegen als vergleichsweise stabil.

Gleichzeitig verschärft sich der Wettbewerb um zukunftsfähige Konzepte und attraktive Standorte: Erfolgreiche Formate und starke Lagen setzen sich durch, während schwächere Angebote weiter an Bedeutung verlieren und Leerstände zunehmen.

Innenstädte und andere Handelslagen können daher nicht länger allein vom Einzelhandel getragen werden, auch wenn einzelne Konzepte weiterhin expandieren. Um negativen Entwicklungen entgegenzuwirken und langfristig eine ausgewogene Versorgung zu sichern, muss die Transformation aktiv gestaltet werden. Für Städte und Gemeinden bedeutet das: Einzelhandelskonzepte jetzt überprüfen, fortschreiben oder neu aufsetzen.

Fünf Jahre stadtimpulse: Know-how teilen macht Städte stark

Was in einer Stadt funktioniert, kann andernorts zum Startpunkt werden. Seit fünf Jahren sammelt stadtimpulse erfolgreich umgesetzte Lösungen für lebendige Innenstädte und Ortszentren. Inzwischen umfasst der bundesweite, zertifizierte Projektpool 150 Best-Practice-Projekte. Neu dabei sind Beispiele aus Höxter und Wuppertal. Sie zeigen, wie Quartiere und Plätze durch Kooperation, Mut und pragmatisches Handeln neue Qualitäten gewinnen. 

Die Plattform macht Erfahrungen sichtbar und übersetzt lokales Know-how in einen Werkzeugkasten für Kommunen. Die cima hat stadtimpulse gemeinsam mit starken Partner*innen initiiert. Schauen Sie hinein und lernen Sie von erprobten Ansätzen. Vielleicht findet sich ein passender Impuls für Ihre Kommune.

Kleine Kommunen, große Investitionschancen
Fachtagung in Mainleus

In Mainleus bei Kulmbach (Bayern) zeigt das cima.Praxisforum Invest@home am 24. September 2026, warum gerade kleinere Städte und Gemeinden spannende Investitionsstandorte sein können. Entscheidend ist, dass Kommunen aktiv handeln, strategisch planen und gemeinsam mit Investoren als starke Partner auftreten.

Wie können Kommunen trotz Finanzkrise nachhaltige Investitionen anstoßen und vorantreiben? Wie müssen Planung, Finanzierung und Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Investoren gestaltet sein?

Hier geht es nicht nur um Theorie. Cima-Geschäftsführer Roland Wölfel:"Invest@home verstehen wir als Mutmachertagung für Kommunen, die ihre Zukunft selbst gestalten wollen. Kleine und mittlere Städte und Gemeinden erhalten hier Orientierung, konzeptionelle Unterstützung und wertvolle Kontakte, um aus Immobilien und Flächen neue Perspektiven für ihre Stadtentwicklung entstehen zu lassen."

Erhalten Sie Einblicke in erfolgreiche Immobilienprojekte abseits der Metropolen und treffen Sie kommunale Entscheider, potenzielle Projektentwickler, Investoren und Finanzierungspartner an einem Ort. Der Tagungsort Alte Spinnerei Mainleus wird dabei selbst zum erlebbaren Beispiel.

Melden Sie sich an und profitieren Sie bis zum 31. Juli vom Frühbucherrabatt!

Ein Wegbereiter sagt Servus

Nach mehr als 20 Jahren bei der cima beginnt für Achim Gebhardt ein neues berufliches Kapitel. In dieser Zeit hat er nicht nur zahlreiche Projekte geprägt, sondern auch die Entwicklung der cima als Partner, Impulsgeber und Kollege maßgeblich mitgestaltet.
Achim stand bei der cima für das Zusammenbringen unterschiedlicher Perspektiven und das gemeinsame Entwickeln tragfähiger Lösungen. Mit seiner offenen Art, seinem strategischen Blick und seinem Gespür für praktische Umsetzbarkeit hat er Menschen und Ideen zusammengeführt.

Als Pionier im Quartiersmanagement, Impulsgeber für öffentlich-private Kooperationen, Mitgestalter neuer Standorte oder Treiber digitaler und datenbasierter Themen hat Achim die Entwicklung der cima über viele Jahre hinweg mit Unternehmergeist und Gestaltungswillen geprägt. Vor allem aber war er für viele Kolleg*innen ein geschätzter Ansprechpartner und Teamplayer.

Lieber Achim, wir danken Dir für Deine Ideen, Deine Energie und die gemeinsame Zeit. Für Deinen neuen Weg bei LASE PeCo wünschen wir Dir viel Erfolg und spannende neue Perspektiven.
Auf bald!

Citystudie Neu-Isenburg ist gestartet

Wie beurteilen Besucher*innen und Nicht-Besucher*innen die Neu-Isenburger Innenstadt? Was schätzen sie besonders? Und wo sehen sie Handlungsbedarf? Diese Fragen werden aktuell in der Citystudie Neu-Isenburg gestellt.

Als Beteiligungs- und Öffentlichkeitsmaßnahme im Rahmen des Stadtumbaus lädt sie Bürger*innen und Menschen, die die Innenstadt bislang nicht oder nur selten nutzen, dazu ein, ihre Erwartungen, Erfahrungen und Bedarfe einzubringen. Grundlage ist der standardisierte Fragenkatalog der Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27. So lassen sich die Ergebnisse von Neu-Isenburg mit dem Bundesdurchschnitt und mit Städten ähnlicher Größe vergleichen.

Die Online-Befragung schafft eine neutrale, datenbasierte Grundlage für weitere Maßnahmen. Sie macht Stärken Neu-Isenburgs sichtbar, zeigt Entwicklungspotenziale auf und unterstützt eine transparente Kommunikation des Stadtumbaus. Jede Perspektive hilft, die Innenstadt gezielt weiterzuentwickeln.

Sie haben ebenfalls Interesse an einer Citystudie für Ihre Kommune?

Wir haben ein besonderes Angebot: Ihre Citystudie zu Sonderkonditionen

Wo steht Ihre Stadt und wo besteht Handlungsbedarf?

Die cima Citystudie liefert fundierte Antworten zu Innenstadtqualität, Besuchs- und Einkaufsverhalten, Mobilität, Sicherheit und weiteren Zukunftsthemen. Mitglieder von Fach- und Handelsverbänden sowie IHKs profitieren von attraktiven Sonderkonditionen. Enthalten sind stadtspezifische Auswertungen, Bundesvergleiche, ein PowerPoint-Grafikband und Materialien zur Aktivierung vor Ort.

Sie haben Interesse? Schreiben Sie uns an citystudien@cima.de. Wir informieren Sie gerne zu den Sonderkonditionen.

Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27: Jetzt vormerken

Was zieht Menschen heute in die Innenstadt und was hält sie fern? Am 23. September 2026 erscheint die neue Deutschlandstudie Innenstadt mit frischen, repräsentativen Daten für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Politik.

Neu im Fokus stehen das Wohnen und neue Nutzungsmischungen, Sicherheit und Wohlbefinden sowie attraktive Angebote in Klein- und Mittelstädten. Damit erweitert die Studie bisherige Themen wie Shopping, Erreichbarkeit, Nachhaltigkeit, Freizeit und Tourismus. Die Ergebnisse helfen, Trends einzuordnen, Diskussionen zu versachlichen und Maßnahmen gezielter zu planen. Der vollständige Bericht steht zum Erscheinungstermin kostenfrei bereit. Tragen Sie sich jetzt auf cimamonitor.de ein und Sie erhalten eine einmalige Nachricht, sobald der Download verfügbar ist.

CIMA.MITTENDRIN

Konzeptvergabe Postareal Lohr a.Main gestartet

In Lohr a.Main (Landkreis Main-Spessart) startet die Konzeptvergabe für das zentral gelegene Postareal. Das rund 2.370 Quadratmeter große Grundstück am westlichen Eingang zur Innenstadt soll zu einem lebendigen, multifunktionalen Ort mit engem Bezug zur Altstadt werden.

Bei einer Konzeptvergabe zählt nicht allein der höchste Kaufpreis. Entscheidend ist, welches Gesamtpaket aus Städtebau, Architektur, Nutzung und Wirtschaftlichkeit überzeugt.

Projektentwickler reichen dafür Entwurf, Nutzungskonzept und Preisangebot gleichzeitig ein. Die Bewertung erfolgt anonym anhand qualitativer Kriterien und des Kaufpreises. Möglich sind etwa Wohnen, Einzelhandel, Dienstleistungen, Gastronomie oder Gesundheitsangebote.

Die cima begleitet das Verfahren. Kontakt für Rückfragen und Unterlagenanforderung: postareal.lohr@cima.de

Stadtmarkt Wolfenbüttel: Neue Ideen für das Herz der Innenstadt

Wolfenbüttel ist geprägt von historischen Stadträumen und einem vielfältigen Kulturangebot. Der Stadtmarkt übernimmt wichtige Funktionen als Wochenmarkt, Veranstaltungsfläche, Treffpunkt und touristischem Anziehungspunkt. Im Alltag blieb der Platz jedoch häufig hinter diesen Möglichkeiten zurück. Vor allem außerhalb fester Termine fehlten Nutzung, Aufenthaltsqualität und eine kontinuierliche Belebung. Daraus ergab sich ein klarer Entwicklungsbedarf.

Im Rahmen des Förderprogramms „Zukunftsräume Niedersachsen“ hat die cima deshalb gemeinsam mit der Stadt Wolfenbüttel ein zukunftsorientiertes Nutzungskonzept mit konkretem Maßnahmenplan entwickelt. Unterschiedliche Perspektiven aus Verwaltung, Wirtschaft, Gastronomie, Tourismus und Stadtgesellschaft flossen in den Prozess ein.

Kira Jahnke von der Wirtschaftsförderung lobt besonders die Zusammenarbeit: „Die Zusammenarbeit mit der cima haben wir als vertrauensvoll, strukturiert, offen und lösungsorientiert erlebt.“

Überzeugt habe zudem die Verbindung aus fachlicher Erfahrung, passgenauen Beteiligungsformaten und praktischer Umsetzbarkeit. Entstanden ist kein Konzept für die Schublade, sondern eine belastbare Grundlage für sichtbare Maßnahmen, organisatorische Verbesserungen und langfristige Entwicklungsschritte. Mehr Informationen zum Nutzungskonzept bekommen Sie bei Leonhard Otto unter otto@cima.de

Bürgerideen für 900 Jahre Altdorf

2029 feiert Altdorf sein 900-jähriges Stadtjubiläum. Wie das Jubiläum aussehen soll, wissen die Menschen vor Ort am besten. Daher hat die Stadt Altdorf einen besonderen Weg eingeschlagen:Noch bevor die Stadt in die Veranstaltungsplanung einsteigt, wurden zunächst die Bürger*innen gefragt, wie sie ihr Jubiläum feiern wollen.

Knapp 70 Bürger*innen brachten bei einer interaktiven Ideenwerkstatt ihre Visionen, Wünsche und Vorschläge ein. Geleitet wurde der Abend von cima-Expertin Lisa Ritter. Sie lebt selbst in Altdorf und kennt die Stadt auch und kennt die Stadt somit auch aus der persönlichen Perspektive.

Der Abend liefert der Stadt Altdorf nun eine wertvolle Grundlage für ein Stadtjubiläum, das von der Stadtgesellschaft mitgetragen und mitgestaltet wird.

Silke Kempe-Russ, Projektmanagerin des Altdorfer Stadtjubiläums resümierte: „Die Ideenwerkstatt war bis ins Detail perfekt vorbereitet und engagiert moderiert! Sie hat viele tolle Impulse aus der Bürgerschaft hervorgebracht und war ein wertvoller Startschuss für den weiteren Prozess."

Ihre Stadt oder Ihr Dorf feiert ebenfalls ein Jubiläum? Wir unterstützen Sie bei der strategischen Entwicklung eines Konzeptes. Schreiben Sie uns an info@cima.de

JETZT NOCH DABEI SEIN!

cima praxisforum.online: "Aus der Schublade auf die Straße – Innenstadtumbau, der ankommt". 

In diesem Webinar liegt der Fokus auf Umsetzung. Es wird aus drei Best Practice Projekten mit unterschiedlichen Stadtgrößen berichtet. Das Webinar richtet sich an Kommunen, Stadtmarketingorganisationen, Wirtschaftsförderungen, Citymanagements und alle Akteure, die Innenstadtentwicklung zielgerichtet voranbringen möchten. Am 22. Juli 2026, online, von 10:00 – 11:30 Uhr.

Kleinstadt-Barometer 2026: Ihre Stimme zählt

Was bewegt Deutschlands Kleinstädte? Wo drückt der Schuh und was brauchen Kommunen, um auch künftig lebenswert und handlungsfähig zu bleiben? Das Kleinstadt-Barometer 2026 sammelt dazu die Erfahrungen aus der Praxis.

Eingeladen sind Bürgermeister*innen deutscher Kleinstädte mit 5.000 bis 20.000 Einwohner*innen. Die Befragung dauert nur fünf bis zehn Minuten. Jede Teilnahme trägt dazu bei, Herausforderungen und Handlungsbedarfe sichtbar zu machen. Denn je mehr Kommunen mitmachen, desto belastbarer werden die Ergebnisse und desto stärker wird die gemeinsame Stimme der Kleinstädte gegenüber Politik und Fachöffentlichkeit.

Die Umfrage startet hier:

WISSEN FÜR DIE PRAXIS

Tinder für Leerstände: Freie Fläche sucht passende Nutzung 
cima.praxisforum online 

Wie wird aus Leerstand wieder ein funktionierender Standort?

Im cima.praxisforum online zeigen wir am 24. September 2026, wie Kommunen, Wirtschaftsförderungen und Citymanagements mit dem Matchingtool CityFlächen gezielter handeln können. 

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie - auf Basis einer systematischen Erfassung und Pflege der Immobilienobjektdaten - freie Ladenlokale und passende Betreiber*innen systematisch zusammengeführt werden können. Durch die Verknüpfung mit Filial- und Expansionsdaten der cima lassen sich geeignete Unternehmen besser identifizieren und Ansiedlungen strategischer vorbereiten. 

Ergänzend geben ausgewählte Beispiele aus dem Praxispool stadtimpulse Einblick, wie andere Kommunen Leerstände aktiv angehen und Innenstadtbelebung praktisch umsetzen. 

WHITEPAPER

Wenn Maschinen kaufen. Warum Versorgung keine Frequenz mehr erzeugt.

Die Fußgängerzonen sind zurück, die Umsätze nicht. Seit 2022 stagniert der reale Einzelhandelsumsatz, während die Frequenzen sich längst erholt haben. 2026 verschwinden bundesweit netto 4.900 Geschäfte, der Bestand fällt erstmals unter 300.000. Die alte Faustregel „Versorgung bringt Frequenz" trägt nicht mehr.

Und es kommt ein neuer, exponentiell wachsender Faktor hinzu: KI-Agenten übernehmen das Einkaufen. Sie vergleichen. Sie verhandeln. Sie bestellen – im Auftrag ihrer Nutzerinnen und Nutzer. Bis zu 17 Milliarden Euro deutscher Online-Ausgaben könnten so bis 2030 laufen. Wandert die Routineversorgung an Maschinen, verlässt der Umsatz die Innenstadt. Nicht das Publikum geht verloren, sondern das Geschäftsmodell.

Genau hier setzt unser neues Whitepaper an. „Wenn Maschinen kaufen" ordnet den Umbruch in vier Stufen, spitzt ihn in zehn Thesen zu und macht daraus eine konkrete Gestaltungsagenda für Kommunen, Citymanagement, Handel und Immobilienwirtschaft.Die wichtigste Botschaft: Die Weichen kosten heute wenig und entscheiden morgen viel. Wer früh gestaltet, sichert sich den Vorsprung, den andere später mühsam aufholen müssen.

Fragen zum Whitepaper? Schreiben Sie Martin Hellriegel unter hellriegel@cima.de.

CIMA IN DEN MEDIEN

Innenstädte brauchen wieder einen Herzschlag

Die Innenstadt der 90er kommt nicht zurück. Genau das bringt Ingeborg Maria Lang von cima im Interview mit stil & markt auf den Punkt. Der Handel bleibt wichtig. Aber der Laden allein reicht oft nicht mehr. Menschen suchen heute mehr als Einkauf. Sie suchen Atmosphäre, Begegnung, Genuss und das gute Gefühl, gern noch ein wenig zu bleiben. Genau darauf weist Ingeborg Maria Lang im Interview mit stil & markt hin: Zentren müssen wieder echte Gründe liefern, die eigene Wohnung zu verlassen.

Für Kommunen ist das eine große Chance. Wer Innenstadt klug weiterentwickelt, schafft neben Frequenz auch Lebensqualität. Mit Aufenthaltsorten, klugen Nutzungen und einer einladenden Mischung aus Handel, Gastronomie und Erlebnis kann aus dem Zentrum wieder ein Ort werden, der Menschen anzieht und berührt.

FÖRDERMITTEL IM BLICK

Förderprogramm „Zukunft Innenstadt 2026“: Chance für hessische Kommunen 

Mit dem Förderprogramm „Zukunft Innenstadt 2026“ unterstützt das Land Hessen Städte und Gemeinden bei der Belebung ihrer Innenstädte und Ortszentren. Gefördert werden unter anderem Maßnahmen zur Leerstandsaktivierung, Aufwertung öffentlicher Räume, Stärkung von Handel, Gastronomie und Begegnung sowie innovative Innenstadtprojekte.

Die cima begleitet Kommunen vom Förder-Quickcheck, strategischer Projektskizze und Antrag bis zur Umsetzung vor Ort. Auch Innenstadtkonzepte oder die Citystudie können unter bestimmten Voraussetzungen Teil eines förderfähigen Maßnahmenpakets sein.

Sprechen Sie unsere Kollegin Ingeborg Maria Lang in Frankfurt dazu an unter lang@cima.de

CIMA.BLOG

Aus der Schublade auf die Straße – Innenstadtumbau, der ankommt 

Passend zu unserem Webinar am 22. Juli können Sie den aktuellen Beitrag im Blog lesen. Wie gelingt Innenstadtumbau, wenn Baustellen den Alltag prägen, Händlerinnen und Händler informiert bleiben müssen und die Stadtgesellschaft mitgenommen werden soll?

WUSSTEN SIE SCHON...? 

Kaufkraft kennt keine Stadtgröße

Die neuen Zentralitätskennziffern von Michael Bauer Research GmbH sind da und zeigen:Im Wettbewerb um einzelhandelsrelevante Kaufkraft gewinnen oft regionale „Hidden Champions“.Bei Städten ab 100.000 Einwohnern führen Trier mit 174,3, Würzburg mit 172,7 und Kaiserslautern mit 167,7.Noch höhere Werte erreichen kleinere Standorte ab 10.000 Einwohnern: Mülheim-Kärlich kommt auf 469,9, Harrislee auf 467,3 und Leuna auf 398,1.Gute Erreichbarkeit, große Einzugsgebiete und starke Einzelhandelsangebote machen den Unterschied. Nicht immer gewinnen die bekanntesten Städte.

Wofür benötigt man solche Kennziffern?

Kaufkraftkennziffern sind unerlässlich für alle, die in ihrer Stadt, Gemeinde oder Region erfolgreich planen und handeln möchten. Von uns erhalten Sie Ihre lokalen Daten. Mehr Infos und individuelle Datenpakete gibt es unter:

VERANSTALTUNGEN

Nicht verpassen: Veranstaltungen, Vorträge und Workshops!  
Unsere Veranstaltungshighlights in den kommenden Wochen:
 

praxisforum online: "Aus der Schublade auf die Straße – Innenstadtumbau, der ankommt". In diesem Webinar liegt der Fokus auf Umsetzung. Es wird aus drei Best Practice Projekten mit unterschiedlichen Stadtgrößen berichtet. Das Webinar richtet sich an Kommunen, Stadtmarketingorganisationen, Wirtschaftsförderungen, Citymanagements und alle Akteure, die Innenstadtentwicklung zielgerichtet voranbringen möchten. Am 22. Juli 2026, online, von 10:00 – 11:30 Uhr. Jetzt kostenfrei anmelden

"Innenstadt mit Zukunft". Das 30. IHK-Forum Stadtmarketing Niedersachsen findet am 03. September 2026 in Hannover statt. Sie erwarten viele interessante Vorträge zu Fachthemen. Anmeldung und Infos bei der IHK Hannover 

 

Die Deutsche Stadtmarketingbörse der bcsd – Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e. V. ist das zentrale Branchentreffen für Stadtmarketingverantwortliche aus Kommunen, Wirtschaft und Stadtgesellschaft. Vom 13. bis 15. September 2026 lädt Cottbus als Gastgeberstadt ein. bcsd.de/terminkalender


Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen lädt gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund in die Stadt Köln ein.

„Gemeinsam handeln, schneller agieren, weiter denken: Städte für alle gestalten“

Unter diesem Motto findet der 19. Bundeskongress der Nationalen Stadtentwicklungspolitik vom 14. bis 16. September 2026 im Palladium Köln und weiteren Locations statt. nsp-kongress.de




Sehen wir uns?

Zum Vormerken:

  • „Gewerbegebiete zukunftsfähig gestalten – lokale bis regionale Lösungsansätze" am 23. September 2026, Ludwigshafen, IHK für die Pfalz
  • cima Praxisforum Webinar Matchingtool CityFlächen” am 24. September 2026 
  • Fachtagung Invest@home in Mainleus (bei Kulmbach) am 24. September 2026 
  • Immobilienwirtschaftliche Herbstkonferenz am 24. September 2026 in Berlin
  • stadtimpulse Xpress-online am 25. September 2026
  • urbanicom Studientagung am 28. und 29. September 2026 in Bad Wimpfen
  • Kommunaldialog vor Ort "Wohnen in ländlichen Räumen" am 29. September 2026 in Erfurt
  • EXPO REAL vom 05. bis 07. Oktober 2026 in München
  • Handelskongress Deutschland 2026 am 18. November 2026 in Berlin
  • Nahversorgungstag Bayern am 13. April 2027 in München

Mehr Veranstaltungen, Termine, Seminar-Tipps finden Sie hier.

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