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| Liebe Fans attraktiver Innenstädte, liebe Impulsgeber*innen! |
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wir freuen uns Invenium Data Insights GmbH als neuen Impulsgeber zu begrüßen. Zum 5-jährigen Bestehen der stadtimpulse hat sich die Initiative als ein breites Netzwerk von nun 34 Unternehmen, Vereinen, Verbänden und engagierten Akteuren etabliert. Dieses Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven, Know-How und innovativen Lösungen in Kombination mit dem Austausch der Aktiven vor Ort macht den besonderen Wert der stadtimpulse aus.
Unsere neuen Best Practice Projekte kommen diesen Monat aus der niedersächsischen Mittelstadt Peine. Herausstechend ist, dass Peine unter übergeordneten Strategien bewusst Einzelmaßnahmen bündelt, die gemeinsam ihre Wirkung entfalten.
Mit dem Ziel über Digitalisierung und Gamification jüngere Zielgruppen anzusprechen, führt die Adventure-Tour „Peine Code“ als Geocaching-Schnitzeljagd durch die Innenstadt. Sie ergänzt weitere AR-Erlebnisse, einen Kinderblogger und eine City-App.
Auch die „Weihnachtsstadt Peine“ möchte anstelle eines zentralen Platzes die gesamte Stadt in der Vorweihnachtszeit zur Erlebnisfläche machen. Ein zentraler Baustein ist der Lebendige Adventskalender, der mit 24 Begegnungsanlässen die Besucherinnen und Besucher in die innerstädtischen Betriebe führt.
Neuigkeiten gibt es aus Grünstadt. Der im Zweijahresrhythmus stattfindender Aktionstag Grünstadt VEREINt war am 20.6.2026 trotz der hochsommerlichen Temperaturen ein voller Erfolg und erfreute sich einer guten Besucherresonanz. In der Fußgängerzone stellten sich 23 Vereine vor. Die vielen Begegnungen, persönlichen Gespräche und Mitmachangebote haben erneut gezeigt, wie lebendig und vielfältig das Vereinsleben vor Ort ist. Einige neue Mitglieder konnten gewonnen werden.
Von Begegnungen und der Sichtbarkeit der Angebote leben unsere Innenstädte – die Projekte aus Peine und Grünstadt zeigen, ebenso wie viele weitere unsere 152 Best Practices im Projektpool, wie Kommunen diese immer wieder in den Fokus rücken und unsere Zentren durch Aktionen und Events nachwirkende Lebendigkeit verleihen. |
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Peine: Lebendiger Adventskalender
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Kategorie: Events, Belebung und Frequenz
24 Türchen, 24 Aktionen, 24 Orte der Begegnungen für ein gemeinsames Innenstadtgefühl
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Kategorie: Events, Belebung und Frequenz
Knacke das Stadtgeheimnis mit Geocaching
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Grünstadt: Grünstadt VEREINt
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Kategorie: Organisation und Zusammenhalt
Aktionstag bietet Vereinen eine Präsentationsbühne in der Innenstadt
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Neuer Impulsgeber: Invenium Data Insights GmbH
„Zukunftsfähige Innenstädte entstehen dort, wo Entscheidungen auf belastbaren Erkenntnissen statt auf Annahmen beruhen. Mit unseren Mobilfunkdaten schaffen wir die Grundlage, Besucherströme und Nutzungsmuster objektiv zu verstehen. Als Partner der Stadtimpulse möchten wir dazu beitragen, Kommunen eine verlässliche Datenbasis für eine wirksame und nachhaltige Innenstadtentwicklung bereitzustellen.“
Matthias Traub Managing Director, Invenium Data Insights GmbH
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Unser neuer Impulsgeber Invenium Data Insights GmbH berichtet: Bewegung kennen. Tourismus verstehen.
Wie anonymisierte Mobilitätsdaten Städte dabei unterstützen, Besucherströme sichtbar und touristische Potenziale messbar zu machen.
Innenstädte und Destinationen stehen vor der Herausforderung, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln und ihre Maßnahmen datenbasiert zu bewerten. Anonymisierte Mobilfunkdaten ermöglichen heute fundierte Einblicke in reale Bewegungs- und Nutzungsmuster: von Besucherherkünften über Aufenthaltsdauern bis hin zu den Wirkungen von Veranstaltungen und Marketingmaßnahmen.
Unser neuer Impulsgeber Invenium Data Insights bringt seine Expertise in die Deutschlandstudie ein und unterstützt Kommunen dabei, belastbare Entscheidungsgrundlagen für Innenstadt- und Tourismusentwicklung zu schaffen. Wie wertvoll diese Erkenntnisse sind, zeigt die Zusammenarbeit mit Visit Düsseldorf: Durch die Analyse von Mobilitätsdaten konnten Herkunftsmärkte und Besuchersegmente besser verstanden sowie touristische Maßnahmen gezielter ausgerichtet und deren Wirkung messbar gemacht werden. Die Kombination aus lokaler Expertise und datenbasierten Erkenntnissen schafft die Grundlage für zukunftsfähige Innenstädte und starke Destinationen. Denn wer versteht, wie Menschen Städte tatsächlich nutzen, kann Angebote, Investitionen und Strategien wirkungsvoller gestalten.
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Rück- und Ausblick aus dem Buchhandel
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat als Impulsgeber in den vergangenen Jahren das Thema „Frequenzbelebung im Handel vor Ort“ gemeinsam mit seinen Landesverbänden konsequent in den Fokus gerückt.
Insgesamt wurden 17 Veranstaltungen digital zugänglich gemacht. Die Themen reichen von der Deutschlandstudie über Praxisbeispiele aus Rotenburg (Wümme) und Impulse zur Mobilität aus Landau bis hin zu Investitionen in das eigene Geschäft, etwa am Beispiel Lüneburg.
Aktuelle digitale Veranstaltung
- 08.09.2026, 19:00 Uhr: Stadtentwicklung und Social Media aus Rendsburg
Die digitale Teilnahme ist kostenfrei. Zur Anmeldung
Einblicke aus der Praxis
- Berlin-Wilhelmsruh: Im Rahmen der Reihe wurde unter anderem die Buchhandlung „Bücher im Kiez“ besucht. Die Aktivitäten zur Belebung des Kiezes wurden dokumentiert und sind als Aufzeichnung verfügbar. Zur Aufzeichnung
- Bad Wildungen: Ein weiterer Vor-Ort-Besuch ist geplant und ab dem 20. August 2026 abrufbar.
Gerade angesichts rückläufiger Frequenzen in vielen Zentren, insbesondere im ländlichen Raum, setzt der Börsenverein auf Sichtbarkeit, Austausch und konkrete Beispiele. Er zeigt Best Practices, greift aktuelle Themen auf und ermutigt dazu, lokale Prozesse aktiv mitzugestalten.
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Unser Impulsgeber Flower and Shower zeigt auf der Landesgartenschau Neuss, welch starke Wirkung mobiles Stadtgrün entfalten kann.
Rechtzeitig zur Eröffnung wurde der Flower Pavillon aufgebaut, der jetzt seine enorme Blumenpracht entwickelt. Mit der wachsenden Bepflanzung wird sichtbar, was dieses große Blumenelement im Stadtraum leisten kann: Es schafft Präsenz, lädt zum Verweilen ein, spendet Schatten und sorgt für Kühlung. So entwickelt sich der Flower Pavillon Schritt für Schritt zu einem besonderen Ort. Er steht beispielhaft dafür, wie mobiles Stadtgrün nicht nur optische Akzente setzen, sondern auch die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum spürbar verbessern kann. Flower and Shower freut sich sehr, mit diesem blumigen Beitrag Teil der Landesgartenschau in Neuss zu sein. Wer den Flower Pavillon live erleben möchte, hat dazu noch Gelegenheit.
Wer mehr über die unterschiedlichen Blumenelemente erfahren möchte, kann unseren Impulsgeber Flower and Shower auf der Messe GaLaBau in Nürnberg (15.09 – 18.09) in der Halle 3C, Stand 133 besuchen.
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Nachhaltigkeit messbar machen: MK Illumination veröffentlicht ersten VSME-Bericht der Branche
Städte und Gemeinden stehen zunehmend vor der Herausforderung, Nachhaltigkeit nicht nur zu fördern, sondern auch messbar zu machen. Dabei rücken neben eigenen Maßnahmen immer stärker auch Partner und Lieferanten in den Fokus. Transparenz entlang der Wertschöpfungskette wird zu einem wichtigen Kriterium bei Beschaffungs- und Investitionsentscheidungen.
Unser Impulsgeber MK Illumination hat als erstes Unternehmen der Branche einen Nachhaltigkeitsbericht nach dem VSME Comprehensive Standard veröffentlicht. Der freiwillige Bericht ist Teil der Unternehmensstrategie „SUSTAINABLE HAPPINESS 2030“ und dokumentiert erstmals systematisch die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Unternehmens im Bereich dekorativer Beleuchtung.
Für Städte gewinnt das Thema Lichtverschmutzung zunehmend an Relevanz und wird im Bericht gesondert betrachtet. Künstliches Licht kann Auswirkungen auf Tiere, Pflanzen und auch auf den Menschen haben. Gemeinsam mit der Tiroler Landesumweltanwaltschaft, die in diesem Bereich über anerkannte Expertise verfügt, hat MK Illumination den „Festive Light Code“ entwickelt. Dieser enthält klare Richtlinien für die Planung festlicher Beleuchtung und hilft dabei, die Auswirkungen künstlichen Lichts auf Landschaft, Tiere, Pflanzen und Menschen so gering wie möglich zu halten.
Darüber hinaus behandelt der Bericht neben ökologischen Themen wie Klimaschutz, Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft auch soziale Aspekte wie faire Arbeitsbedingungen, Arbeitssicherheit, Chancengleichheit sowie verantwortungsvolle Unternehmensführung. Für Städte und Stadtmarketingorganisationen gewinnen solche nachvollziehbaren Nachhaltigkeitsdaten zunehmend an Bedeutung, da ESG-Kriterien immer stärker in Ausschreibungen und Projektentscheidungen einfließen.
Mit dem ersten Nachhaltigkeitsbericht nach dem VSME Comprehensive Standard setzt MK Illumination einen neuen Maßstab in der Branche und zeigt, wie sich nachhaltige Stadtgestaltung und verantwortungsvolle Lichtinszenierung verbinden lassen.
Für nähere Fragen zu dem Bericht schreiben Sie uns gerne
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Zwei Tage, eine Stadt: Smart City Festival Am 3. und 4. September 2026, Ahaus
Ahaus ist eine 40.000-Einwohner-Stadt am westlichen Rand von Nordrhein-Westfalen. Keine Metropole, kein Sonderfall – und genau deshalb eine der interessantesten Adressen für alle, die sich mit kommunaler Zukunft beschäftigen. Die Digitalstadt im Westmünsterland zeigt seit über zehn Jahren, wie digitale Stadtentwicklung in der Praxis funktioniert: nicht auf Folien, sondern auf der Straße.
Am 3. und 4. September 2026 lädt Ahaus zum Smart City Festival – und bringt Stadtentwickler, Stadtmarketing-Verantwortliche und Verwaltungsprofis zusammen.
Tag 1: Stadtmarke, Innenstadt, Identität
Der 3. September gehört dem Stadtmarketing. Bürgermeisterin Karola Voß, die Ahaus in ihrer mehr als zehnjährigen Amtszeit zur bundesweit beachteten Digitalstadt entwickelt hat, eröffnet den Tag und gibt Einblicke in laufende Digitalisierungsprojekte der Stadt.
Was folgt, ist ein Programm mit Praktikerinnen und Praktikern, die mit konkreten Erfahrungen anreisen: Kati Bölefahr von Bielefeld Marketing zeigt, wie partizipatives Stadtmarketing funktioniert und warum rund 70 Unternehmen freiwillig in eine Stadtmarke investieren. Thorsten Kausch von der Stadtmanufaktur Hamburg bringt Impulse aus der Innenstadttransformation – inklusive der Fehler, die Städte dabei immer wieder machen. Daniel Freimuth aus Hanau, Jan-Bernd Röllmann aus Marburg und Henryk Vogel aus Pirna zeigen drei sehr unterschiedliche Wege, wie Innenstädte zurück ins Leben geholt werden können.
Dieter van Acken aus Ahaus ergänzt die Runde mit einem Blick auf KI im Stadtmarketing – und zeigt, was heute schon funktioniert.
Tag 2: Verwaltung und digitale Infrastruktur
Am 4. September rückt Verwaltungsdigitalisierung in den Fokus: von kommunaler Steuerung unter Budgetdruck über resiliente Netzinfrastruktur bis hin zu Digitalem Zwilling und KI-Agenten im Verwaltungsalltag.
Ahaus erleben, nicht nur hören
Geführte Touren durch die Digitalstadt zeigen live, wie Smart City in Ahaus gelebt wird. Abends gehört die Innenstadt dem Festival – mit Live-Musik und mehr.
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Unser Impulsgeber DVAG lädt ein: DVAG-Zukunftswerkstatt: Stadt, Immobilien und Handel
Nächste Zukunftswerkstätten (jeweils 17-18 Uhr digital):
- „Kuratiertes Erdgeschoss-Management in Zentren und Geschäftsstraßen“ am 25. August 2026
- „Wohnen in der Innenstadt: Strategien und Handlungsansätze für lebendige Zentren“ am 22. September 2026
- „Perspektive Cottbus: Wir geben dem doppelten Strukturwandel ein Gesicht“, 13. Oktober 2026
- „Die Vermessung der Freude: Eine datengestützte Analyse globaler Bewegungsmuster im Karneval", 10. November 2026
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stadtimpulse Xpress | Marburg "Geocaching in der Innenstadt" & Ludwigsburg "Mystery-Beutel" 25. September 2026 um 11:00 – 11:45 Uhr
Mit neuen Ideen in die Innenstadt: Wie werden Zentren erlebbar, digital sichtbar und wirtschaftlich gestärkt? Im stadtimpulse Xpress im September stellen wir zwei Praxisbeispiele vor:
- Geocaching in der Innenstadt, Marburg (Frau Kümmel, Quartiersmanagerin Marburger Oberstadt)
- Mystery-Beutel, Ludwigsburg (Herr Fischer, Citymanager Ludwigsburg)
Zwei Ansätze, die Klimaanpassung, Aufenthaltsqualität und smarte Tools in der Innenstadt verbinden – mit konkreten Learnings für Kommunen.
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Fachtagung Invest@home - Immobilienprojekte in kleineren Städten und Gemeinden erfolgreich umsetzen 24. September 2026, Mainleus (bei Kulmbach)
Lohnen sich Investitionen in kleinen Städten und Gemeinden? Wie können abseits der Metropolen erfolgreiche Immobilienentwicklungen angestoßen oder Flächen aktiviert werden? Wie müssen Planung, Finanzierung und Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Investoren gestaltet sein? Wie können Kommunen trotz Finanzkrise nachhaltige Investitionen anstoßen und vorantreiben? „Invest@home“ bringt Know-how und die relevanten Akteure zusammen und zeigt auf, wie vor Ort Immobilienprojekte und Grundstücksentwicklungen in Gemeinden und kleineren Städten initiiert und erfolgreich umgesetzt werden.
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Weitere Termine zum Vormerken:
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stadtimpulse Projektpool c/o CIMA Beratung + Management GmbH 80333 München Brienner Str. 45 T 089 55118 154
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CEO:Christian Hörmann, Martin Kremming, Roland Wölfel
Register: 85796 Tax ID: DE129314570
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