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Newsletter Oktober 2026

UNSERE TOP-THEMEN IM OKTOBER:

Die cima-Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27

Frische Daten für die Debatte um die Zukunft unserer Innenstädte: Am 23. September ist die neue Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27 erschienen! Wie blicken die Menschen auf Deutschlands Innenstädte?

Comeback der Mitte: Mehr Lust auf Innenstadt 

Die Ergebnisse zeichnen ein differenziertes Bild: Viele Menschen möchten ihre Innenstadt weiterhin regelmäßig besuchen, während Leerstände vielerorts eine Herausforderung bleiben. Die cima-Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27 zeigt beim geplanten Besuchsverhalten eine positive Entwicklung: 83,3 Prozent der Befragten wollen ihre Innenstadt künftig mindestens genauso häufig besuchen wie heute oder sogar öfter. Das ist der beste Wert seit sechs Jahren. Im Vergleich zur letzten Umfrage vor zwei Jahren liegt das Plus sogar bei 20 Prozentpunkten. „Die vielen Initiativen und Investitionen der vergangenen Jahre entfalten zunehmend positive Wirkung“, sagt cima-Geschäftsführer Roland Wölfel.

Die Innenstadt ist wieder mehr als ein Einkaufsort

Der Einzelhandel bleibt dabei ein entscheidender Motor. In der aktuellen Studie rückt er wieder an die Spitze der Attraktivitätsfaktoren. Gleichzeitig verändert sich, was Menschen von einem guten Zentrum erwarten. Gastronomie, öffentlicher Raum, Dienstleistungen und besondere Besuchsanlässe ergänzen den Einkauf. Die Innenstadt wird stärker zum Ort für Begegnung, Aufenthalt und Alltag.

Auch bei den gewünschten Sortimenten zeigt sich der Wandel. Nahrungs- und Genussmittel stehen weit oben, ebenso Gesundheit, Körperpflege und Drogeriewaren. Bekleidung bleibt relevant, verliert aber im Zeitvergleich an Gewicht. Nahversorgung wird damit wieder stärker zum Frequenzanker im Zentrum.


Leerstand bleibt die offene Flanke

Gerade deshalb ist das Comeback kein Grund, sich zurückzulehnen. Besonders kleinere Städte und Mittelzentren stehen hier unter Druck.

Dabei ist Leerstand mehr als ein Immobilienproblem. Leere Schaufenster unterbrechen Wege, schwächen Nachbarschaften und können das Sicherheitsgefühl beeinträchtigen. Gleichzeitig fehlen häufig genau die Flächen, die neue Nutzungen ermöglichen könnten. Gefragt sind deshalb neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Eigentümer*innen und potenziellen Nutzer*innen.

Ein Ansatz sind flexiblere Mietmodelle. Umsatzabhängige Mieten können beispielsweise das Risiko zwischen Eigentümer*innen und Mieter*innen neu verteilen. Auch temporäre Nutzungen, Nahversorgung, Gastronomie, Gesundheitsangebote oder soziale Einrichtungen können neuen Takt in eine Lage bringen. Entscheidend ist, Leerstand nicht nur zu verwalten, sondern aktiv als Entwicklungsaufgabe zu verstehen.

Aufenthaltsqualität beginnt manchmal mit einer Bank oder einer Toilette

Die Studie zeigt zugleich, dass große Innenstadtstrategien an sehr konkreten Dingen gemessen werden. 39,4 Prozent sehen bei öffentlichen Toiletten Handlungsbedarf. Danach folgen Stadtbild sowie Mobilität, Ordnung und Sicherheit. Bei der Aufenthaltsqualität bleiben Sauberkeit, Sitzgelegenheiten, Grün und gute Bedingungen für Fußgänger*innen zentrale Themen.

Auch beim Sicherheitsempfinden gibt es keine einzelne Patentlösung. Am häufigsten wünschen sich die Befragten bessere Beleuchtung. Dahinter folgen Videoüberwachung und mehr Polizeipräsenz. Interessant ist dabei ein weiterer Befund: Menschen, die ihre Innenstadt häufig besuchen, bewerten sie systematisch positiver. Wer selten kommt, zeichnet häufiger ein negatives Bild.

Welche Innenstädte überzeugen besonders?

Auch das Ranking der beliebtesten Innenstädte hält spannende Entwicklungen bereit: München bleibt mit 14,0 % die Lieblings-Innenstadt der Deutschen, gefolgt von Hamburg und Berlin. Dresden legt zu und Heidelberg klettert ebenfalls. Bei der jungen Generation zeigt sich ein anderes Bild. Hier liegt Berlin mit 38,8% bei den unter 30-Jährigen vorne.

Aus dem Comeback muss eine dauerhafte Bindung werden

Die Zahlen zeigen: Die vielen Programme, Investitionen und lokalen Initiativen der vergangenen Jahre scheinen Wirkung zu entfalten. Aber die Innenstadt der Zukunft entsteht nicht allein durch mehr Frequenz. Sie braucht einen Nutzungsmix, der zum Alltag der Menschen passt. Handel bleibt wichtig. Dazu kommen Gastronomie, Gesundheit, Wohnen, Begegnung und attraktive öffentliche Räume.

Interesse an einem Vortrag oder Workshop zur Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27?
Dann schreiben Sie uns gern anmedien@cima.de. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und bringen die passenden Impulse zu Ihrer Veranstaltung.

EXPO REAL 2026: Wir sehen uns in München

Vom 5. bis 7. Oktober 2026 ist die cima wieder auf der EXPO REAL in München vertreten. Für uns ist die Messe weit mehr als ein Branchentreff. Sie ist ein Ort des Wiedersehens mit Freunden und Geschäftspartnern, die unsere bereits 38-jährige Unternehmensgeschichte mitgeprägt haben. In diesem Jahr finden Sie uns gemeinsam mit Fokus Development und aib GmbH am Messestand B1.134.

Und bei uns ist einiges los. WIR LADEN SIE HERZLICH EIN!

 

Montag, 5. Oktober, 14 bis 15 Uhr | Metropolregion München, Stand A1.320

Am Montag um 14 Uhr diskutiert cima-Geschäftsführer und Partner Christian Hörmann die Frage: Wer bezahlt das nachhaltige Quartier von morgen? Gemeinsam mit Andrea Gebhard, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, Christian Lealahabumrung, geschäftsführender Gesellschafter der Rock Capital Group, und Dr. Sebastian Thoma, Erster Bürgermeister der Gemeinde Taufkirchen, geht es um Qualität unter Druck, unterschiedliche Interessen und Wege zum Projekterfolg in der Metropolregion München.

 

Montag, 5. Oktober, 17:30 bis 18:30 Uhr | cima-Stand B1.134

Am Montagabend findet das Treffen der DVAG statt. Hier kommen Geographinnen und Geographen zum gemeinsamen Ausklang des ersten Messetages an unserem Stand zu Gesprächen zu den Themen Stadtentwicklung und Immobilien zusammen.

 

Dienstag, 6. Oktober 9:30 bis 10:30 Uhr | cima-Stand B1.134

Am Dienstag laden wir Sie herzlich zum Frühstückstalk: „Stadtimpulse am Morgen“ ein. Unser Messestand wird dann zum Treffpunkt für alle, die Stadtentwicklung voranbringen wollen. Bei „Stadtimpulse am Morgen“ steht zunächst die Übergabe des stadtimpulse-Zertifikats für das Marktquartier Höxter an Fokus Development im Mittelpunkt. Danach geben die Geschäftsführer der cima erste Einblicke in die aktuellen Ergebnisse der Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27. Welche Trends zeichnen sich ab? Was bewegt Städte jetzt? Im zweiten Teil moderiert cima-Geschäftsführer Christian Hörmann eine kleine Talkrunde mit Tobias Eschenbacher (OB Freising a. D.) und Michael Salomo, Oberbürgermeister Heidenheim. Im Fokus steht das Bürgermeisteramt zwischen Alltag, Anspruch und der Frage, wie man Stadt machen kann, wenn die Spielräume enger werden.

Besuchen Sie uns auf einen Kaffee. Wir freuen uns auf den Austausch. Sie möchten vorab einen Termin vereinbaren? Schreiben Sie an exporeal@cima.de

Wir sehen uns in München!

CIMA.MITTENDRIN

Rückblick cima-Praxisforum: Leerstand gezielt managen mit CityFlächen

Leerstand bleibt eine der sichtbarsten Aufgaben in unseren Innenstädten, das wurde beim cima.praxisforum am 24. September deutlich. Denn Abwarten füllt keine Schaufenster, gefragt sind Gründerinitiativen, Daten, ein anhaltender Dialog und ein aktives Flächenmanagement.

Im Mittelpunkt stand das Matchingtool CityFlächen. Es unterstützt Kommunen dabei, Immobiliendaten systematisch zu pflegen und passende Expansionsprofile aus Handel und Gastronomie gezielt mit freien Flächen zusammenzubringen. So wird aus Leerstand eine steuerbare Chance.

Wie das in der Praxis wirken kann, zeigte das Beispiel aus dem Pool "stadtimpulse" aus Lohne mit „Neue Läden. Neues Leben“. Anne Nußwaldt erzählte uns vom Gründerprogramm der Stadt. Ein weiteres Beispiel kam aus Monheim am Rhein. Isabel Port stellte dort den Innenstadtumbau in drei Bauabschnitten vor: vom Ankauf zentraler Handelsflächen über ein professionelles Umsetzungsteam bis zum Nutzungsmix aus Einzelhandel, Gastronomie, Kino, Hotel, Büro und Wohnen. Beachtlich, aber auch investitionsstark. Nicht jede Stadt kann diesen Weg gehen.

Die Botschaft bleibt: Wer seine Flächen kennt, Ziele klärt und die Partner vor Ort bündelt, bringt Bewegung in die Mitte.

Weitere Informationen zum Matchingtool CityFlächen erhalten Sie hier:

Weihnachtsmarkt mit Wirkung: Wissen, was gut läuft und wo mehr drin ist

Weihnachtsmärkte bringen Menschen zusammen, beleben Innenstädte und sorgen für Umsatz in Gastronomie und Handel. Gleichzeitig steigen Kosten, Sicherheitsanforderungen und die Erwartungen der Gäste.

Wie gut ist Ihr Markt darauf vorbereitet?

Der cima Weihnachtsmarkt-Check nimmt Angebot, Gestaltung, Erreichbarkeit, Marketing und Nachhaltigkeit unter die Lupe. Befragungen von Gästen und Aussteller*innen zeigen, was vor Ort wirklich zählt. Eine Wertschöpfungsanalyse macht zudem sichtbar, welchen wirtschaftlichen Beitrag der Markt für Innenstadt und Region leistet. So entstehen belastbare Argumente für Politik und Verwaltung sowie konkrete Ansatzpunkte für die nächste Saison.

Sie sind interessiert? Dann lohnt sich ein schneller Start. Bei einer Beauftragung in den kommenden Wochen können erste Erkenntnisse noch beim diesjährigen Weihnachtsmarkt einfließen und konkrete Optimierungen direkt getestet werden.

Mehr Informationen finden Sie im Produktblatt oder nehmen Sie Kontakt auf mit Marie Veltmaat unter veltmaat@cima.de

Wenn Handelspraxis auf Innenstadtstrategie trifft

Gute Konzepte brauchen Menschen, die sie ins Laufen bringen. Genau deshalb arbeitet die cima im neuen Praxisbaustein für Handels- und Innenstadtprojekte mit Angelika Winkler zusammen. Sie kommt aus einer Händlerfamilie und führt in Lohr am Main eine Boutique in vierter Generation. Zugleich bringt sie Erfahrung aus Handelsverbänden, Stadtmarketing und Leerstandsaktivierung mit.

In Lohr am Main hat sie mit der Markthalle gezeigt, wie aus Leerstand ein Ort für Pop-ups, Showroom, Gastronomie und Events werden kann. Für die cima ist diese Zusammenarbeit wertvoll, weil sie unsere Analyse- und Prozesskompetenz um echte Handelspraxis ergänzt. So entstehen Projekte, die geplant, verstanden, mitgetragen und umgesetzt werden.

Sie möchten ein Handels- oder Innenstadtprojekt sichtbar in die Umsetzung bringen?

CIMA.BLOG

Lesen Sie unseren Blogbeitrag zum Thema Matchingtool CityFlächen:
"Freie Fläche sucht Zukunft"

WEITERBILDUNGS-TIPP

2027 wird ein besonderes Jahr für das ICR. Die Anmeldung für die Weiterbildung ICR Kompakt ist gestartet, und zugleich feiern wir 30 Jahre ICR. Wer sich berufsbegleitend im City-, Stadt- und Regionalmanagement weiterentwickeln möchte, bekommt hier Fachwissen, Praxisnähe und Netzwerk in einem kompakten Format. Die Modulphase läuft vom 15. Februar bis 19. März 2027 und verbindet Präsenztermine mit Online-Formaten. Zum Auftakt laden wir am 15. Februar nach Hannover zum Jubiläums- und Netzwerkabend ein. Dort treffen Teilnehmende, Alumni und Wegbegleiter*innen auf aktuelle Stadtentwicklungsthemen und neue Kontakte.

Wer sich bis zum 15. November 2026 anmeldet, spart 200 Euro.

WHITEPAPER

Wenn Maschinen kaufen. Warum Versorgung keine Frequenz mehr erzeugt.

Die Fußgängerzonen sind zurück, die Umsätze nicht. Seit 2022 stagniert der reale Einzelhandelsumsatz, während die Frequenzen sich längst erholt haben. 2026 verschwinden bundesweit netto 4.900 Geschäfte, der Bestand fällt erstmals unter 300.000. Die alte Faustregel „Versorgung bringt Frequenz" trägt nicht mehr.

Und es kommt ein neuer, exponentiell wachsender Faktor hinzu: KI-Agenten übernehmen das Einkaufen. Sie vergleichen. Sie verhandeln. Sie bestellen – im Auftrag ihrer Nutzerinnen und Nutzer. Bis zu 17 Milliarden Euro deutscher Online-Ausgaben könnten so bis 2030 laufen. Wandert die Routineversorgung an Maschinen, verlässt der Umsatz die Innenstadt. Nicht das Publikum geht verloren, sondern das Geschäftsmodell.

Genau hier setzt unser neues Whitepaper an. „Wenn Maschinen kaufen" ordnet den Umbruch in vier Stufen, spitzt ihn in zehn Thesen zu und macht daraus eine konkrete Gestaltungsagenda für Kommunen, Citymanagement, Handel und Immobilienwirtschaft.Die wichtigste Botschaft: Die Weichen kosten heute wenig und entscheiden morgen viel. Wer früh gestaltet, sichert sich den Vorsprung, den andere später mühsam aufholen müssen.

Fragen zum Whitepaper? Schreiben Sie Martin Hellriegel unter hellriegel@cima.de.

VERANSTALTUNGEN

Nicht verpassen: Veranstaltungen, Vorträge und Workshops!  
Unsere Veranstaltungshighlights in den kommenden Wochen:
 
EXPO REAL vom bis 7. Oktober in München:

Am 5. Oktober von 14 – 15 Uhr bei Metropolregion München, Stand A1.320 spricht cima-Geschäftsführer Hörmann darüber: "Wer bezahlt das nachhaltige Quartier von morgen?" Zusammen mit Andrea Gebhard, Christian Lealahabumrung und Dr. Sebastian Thoma wird über Interessensausgleich, Qualität und Projekterfolg in der Metropolregion München diskutiert

Am 5. Oktober von 17:30 – 18:30 Uhr laden die cima und Fokus Development AG aus Duisburg gemeinsam zum DVAG-Treffen des Arbeitskreises Immobilien an ihren Stand ein. Wir freuen uns, Sie am Stand B1.134 begrüßen zu dürfen.

Am 6. Oktober von 9:30 – 10:30 Uhr starten wir gemeinsam in den Messetag mit „Stadtimpulse am Morgen“. Frühstück, Austausch und frische Stadtimpulse: Am cima Stand B1.134 übergeben wir das stadtimpulse-Zertifikat für das Marktquartier Höxter, geben erste Einblicke in die Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27 und sprechen mit OB a. D. Tobias Eschenbacher und OB Michael Salomo über Stadtmachen in enger werdenden Spielräumen.

 

Stadtmarketing vor Ort in Dingolfing am 28. und 29. Oktober: Zwei Städte und viele Praxisimpulse gibt es bei der Austauschrunde der RID Stiftung in Dingolfing. Es geht um konkrete Projekte, Ortsrundgänge, laufende Coachings und offenen Austausch im Stadtmarketing. Anmeldung per Mail an rid-stadtmarketing@cima.de

 

Am 3. November findet im Dompalais Erfurt das Thüringer Handelsforum statt. Wie bleiben Innenstädte lebendig und Handelsstandorte stark? Es geht um Leerstandsmanagement, neue Besuchsanlässe und die Ergebnisse der Deutschlandstudie Innenstadt 2026 mit Sonderauswertung für Thüringen. Mit dabei: Ingeborg Lang und Roland Wölfel von der cima. https://www.cima.de/veranstaltung/thueringer-handelsforum-2026/

Gastronomie gestalten statt nur reagieren

Wie bleibt Gastronomie vielfältig? Wie gelingt Nachfolge? Und wie wird der öffentliche Raum zur Bühne für Gastronomie und Stadtleben? Mit der Gastro-Werkstatt schaffen bcsd, cima und Progacon ein neues Format für Kommunen. Im Mittelpunkt stehen Austausch, konkrete Erfahrungen und gemeinsame Lösungsansätze.

03.11.2026 | Vielfalt & Steuerung
Wie können Kommunen gastronomische Vielfalt fördern und Entwicklungen gezielt begleiten?

08.12.2026 | Kooperation & Kommunikation
Wie bringen Stadt, Gastronomie, Handel und Kultur gemeinsam mehr auf die Straße?

19.01.2027 | Personal & Nachfolge
Was können Kommunen tun, damit Betriebe Personal finden und Nachfolge gelingt?

04.03.2027 | Öffentlicher Raum & Gestaltung
Wie schaffen Regeln und Gestaltung gute Bedingungen für Außengastronomie und lebendige Stadträume?

Jeweils 15:30 bis 17:00 Uhr. Praxis statt Frontalvortrag, mit viel Raum für Fragen und Austausch.Anmeldung unter: Online-Austausch / Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd e.V.)

Der Stadtmarketingtag Baden-Württemberg am 10.November in Stuttgart nimmt das Thema Resilienz für Innenstädte in den Fokus. Der Stadtmarketingtag bringt Handel, Kommunen, Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung zusammen. Mit Impulsen zur Deutschlandstudie Innenstadt 2026, kommunaler Resilienz und Tobias Eschenbacher zur Frage, was Städte langfristig stark macht. https://www.ihk.de/freiburg/standort-staerken/kommunale-entwicklung/innenstadtberatung-handel/einladung-stadtmarketingtag-baden-wuerttemberg-2026-7152026

 

Unter dem Motto #BalancingRetail blickt der Handelskongress Deutschland am 18. und 19. November in Berlin auf die Zukunft des Handels: KI, Konsum, Werte und wirtschaftliche Stärke. Zwei Tage Austausch, Impulse und Perspektiven für Handel, Stadt und Standortentwicklung. https://www.handelskongress.org/

 

Sehen wir uns?

Zum Vormerken:

  • Nahversorgungstag Bayern am 13. April 2027 in München

Mehr Veranstaltungen, Termine, Seminar-Tipps finden Sie hier.

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