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| Liebe Fans attraktiver Innenstädte, liebe Impulsgeber*innen! |
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Wie gelingt eine erfolgreiche Immobilienentwicklung in kleinen Kommunen? Der Markt Mainleus bei Kulmbach zeigt mit seinen 6.500 Einwohnenden wie’s geht. Als Mutmachprojekt zertifizieren wir diesen Monat das Marktcafé. Das Besondere daran: die Bürgerschaft konnte unter dem Projekttitel „Mitmachhaus“ entscheiden, welche Nutzungsoption sie sich wünschen. Ein lokaler Projektentwickler sicherte vorab zu, die Entscheidung tatsächlich zu realisieren. 1.800 Einwohner*innen beteiligten sich. Entsprechend gut wird der neue Treffpunkt im Ortskern angenommen.
Als Mutmacher präsentierte sich Mainleus mit der Fachtagung Invest@Home am 24. September. Sie dreht sich um die Frage, wie Investitionen und Immobilienentwicklungen abseits der Metropolen erfolgreich angestoßen werden können. Beim Rundgang vor Ort wurde sichtbar, welches Potenzial entsteht, wenn eine Kommune klare Ziele setzt und ein lokaler Projektentwickler seine Umsetzungskraft und Nähe zu den Menschen einbringt.
Wir wünschen Ihnen eine inspirierende Lektüre und viele neue Impulse für Ihre Arbeit vor Ort! |
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Kategorie: Stadtgestaltung und Immobilien
Investor belebt Schlüsselimmobilie nach Bürgerwunsch und erreicht wirtschaftliche Tragfähigkeit
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Bruchköbel: Auf Bruchköbel – der Weg zu einer neuen Innenstadt
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Kategorie: Stadtgestaltung und Immobilien
Innenstadtumbau mit umfangreichen Beteiligungsprozess
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Wolframs-Eschenbach: Stadtbäckerei
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Kategorie: Standortförderung und Leerstand
Stadt betreibt eigene Bäckerei zur Sicherung der Nahversorgung und als Treffpunkt in der Ortsmitte
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Ahaus SuperApp: Urkundenübergabe auf der bcsd-Stadtmarketingbörse
Im Rahmen der Stadtmarketingbörse unseres Mit-Initiators bcsd wurde das Projekt „Ahaus SuperApp“ als Stadtimpuls ausgezeichnet und die zugehörige Zertifizierungsurkunde überreicht.
Die SuperApp vernetzt über 400 lokale Partner aus Einzelhandel, Gastronomie, Vereinsleben und Kultur sowie digitale Angebote der Stadtverwaltung auf einer gemeinsamen Plattform. Das Projekt zeigt, wie digitale Vernetzung das Stadtleben bereichern und lokale Angebote sichtbarer machen kann.
Neben der Zertifizierung durch die Stadtimpulse erhielt die Plattform eine weitere Auszeichnung: Auf der Urbanicom-Tagung wurde sie mit dem Digital City Award 2026 der Location Based Marketing Association (LBMA) gewürdigt.
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30.10.2026 – 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr – stadtimpulse Xpress spezial | Eneka Energiekartografie
Wie können Kommunen und Citymanager digitale Daten nutzen, um ihre Innenstädte besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen für die Zukunft zu treffen?
Im stadtimpulse Xpress spezial im Oktober begrüßen wir unseren Impulsgeber ENEKA Energiekartografie und werfen gemeinsam einen Blick auf die Potenziale datenbasierter Stadtentwicklung.
- Digitale Stadtdaten und intelligente Kartografie – ENEKA Energiekartografie
Praxisnahe Einblicke in die Nutzung von Geodaten, sozioökonomischen Daten, digitalen Karten und Analysewerkzeugen für Kommunen, Stadtmarketing, Citymanagement und Innenstadtentwicklung.
Erfahren Sie, wie digitale Daten helfen können, Potenziale sichtbar zu machen, Entscheidungen zu unterstützen und komplexe Zusammenhänge im Stadtraum verständlich aufzubereiten.
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13.11.2026 – 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr – stadtimpulse Xpress spezial | Aha-Erlebnisse durch Analyse sichern: Besucherströme messen, verstehen und steuern
Was belebt die Innenstadt? Woher kommen Besucher*innen, wie lange bleiben sie und wie wirken sich Veranstaltungen oder Baustellen auf die Frequenz aus?
Anonymisierte Mobilfunkdaten machen sichtbar, wie Menschen Innenstädte tatsächlich nutzen. Erfahren Sie, wie Sie Besucherströme verstehen, Maßnahmen messbar machen und datenbasierte Entscheidungen für eine attraktive Innenstadt treffen.
Entdecken Sie neue Perspektiven auf Ihre Innenstadt mit unserem Impulsgeber Invenium – und das Potenzial hinter den Daten!
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Unser Impulsgeber Essert-Illuminationen berichtet: 80 Jahre – eine Erfolgsgeschichte, die ganze Städte zum Leuchten bringt!
Von den ersten Kränzen bis zu beeindruckenden Lichtinszenierungen: Entdecken Sie, wie aus einer Idee aus Eichenbühl eine Erfolgsgeschichte wurde, die weit über die Region hinausstrahlt. Was steckt hinter acht Jahrzehnten voller Licht, Leidenschaft und Innovation?
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Fachtagung Invest@Home am 24.09.2026 in Mainleus mit Besichtigung des Marktcafés
Beim cima.praxisforum invest@home in der Alten Spinnerei in Mainleus zeigte sich, dass kleinere Kommunen mehr Handlungsspielraum haben, als sie oft denken. Der Veranstaltungsort selbst steht beispielhaft dafür: Aus einer ehemaligen Industriebrache entsteht Schritt für Schritt ein Quartier, das Wohnen, Naherholung und Kultur miteinander verbindet. Beim Rundgang über das Areal sowie zum Marktcafé – unserem neuen Best Practice Projekt – entsteht Mut selbst aktiv zu werden.
Fachvorträge und Podiumsdiskussionen zeigten den knapp 100 Teilnehmenden, dass sich mit Vision, politischem Rückhalt und kluger Planung wirtschaftliche Interessen und Gemeinwohl verbinden lassen. Entscheidend sind frühzeitige Beteiligung, passende Finanzierungsmodelle und starke Partner.
Warum sind solche Veranstaltungen so wichtig? Weil hier zusammenkommt, was im Alltag oft getrennt bleibt: Verwaltung, Politik, Planung, Investoren und Finanzierung.
Ursula Weidinger, Projektmanagerin Schweinfurter Mainbogen, resümiert:
„Die CIMA-Veranstaltung hat meinen Horizont erweitert. Oberfranken ist innovativ. Die Spinnerei in Mainleus und die neuen Wohnungsbauvorhaben haben mich beeindruckt. Danke für die Einladung und die guten Vorträge.“
Auch Gisela Raab von der RAAB Baugesellschaft betonte, wie wichtig der Austausch zwischen Wirtschaft und Kommunen auf Augenhöhe ist. Praxisbeispiele machen Mut, persönliche Kontakte öffnen Türen und aus guten Ideen können konkrete Projekte werden.
Oder wie es Volker Karb, 1. Bürgermeister der Gemeinde Schwebheim, formuliert:
„Es hat sich gelohnt zu kommen. Die Veranstaltung schaffte Klarheit und Struktur für die Vorhaben in meiner Gemeinde und gab Impulse.“
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Unser Impulsgeber Flower and Shower macht Aufenthaltsqualität sichtbar
Aufenthaltsqualität in der Innenstadt wird für Bürgerinnen und Bürger immer wichtiger. Das bestätigt die Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27 der CIMA: Grün und Orte zum Verweilen gehören zu dem, was sich Menschen von ihrer Innenstadt wünschen. Unser Impulsgeber Flower and Shower war dazu auf der GaLaBau in Nürnberg bei den Landscape Talks der stadtimpulse mit auf der Bühne. Als Best-Practice-Beispiel stellte Flower and Shower dort das Flower-Baskets-Projekt von Stadtmarketing Würzburg macht Spaß e.V.
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Plus 12 Prozentpunkte bei regelmäßigen Innenstadtbesuchen
67,3 Prozent besuchen mindestens einmal pro Woche ihre Innenstadt – rund zwölf Prozentpunkte mehr als 2024. Ein starkes Signal aus der Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27. Doch wo kommen diese Besuche tatsächlich an? Welche Lagen profitieren, welche bleiben zurück?
In seinem Fachkommentar zeigt Matthias Traub von unserem Impulsgeber Invenium Data Insights, wie sich Besucherströme, Aufenthaltsdauern und Herkunftsgebiete analysieren lassen und welchen Mehrwert diese Erkenntnisse für Stadtentwicklung, Standortfragen und Erfolgskontrolle bieten.
Wie solche Daten in der Praxis genutzt werden können, steht auch beim stadtimpulse Xpress spezial am 13. November im Mittelpunkt. Dort zeigen wir, welche neuen Perspektiven Mobilitätsdaten auf die tatsächliche Nutzung von Innenstädten eröffnen.
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Unser Impulsgeber MK Illumination berichtet: Festliches Licht im öffentlichen Raum: Die Checkliste für eine gelungene Inszenierung
Die ersten Lichtinstallationen werden gerade montiert, die aktuelle Saison nimmt Fahrt auf. Doch während vielerorts noch die letzten Handgriffe laufen, beginnt andernorts bereits die Planung für die nächste Saison. Denn eine gelungene Lichtinszenierung im öffentlichen Raum braucht mehr als ein attraktives Motiv: Sie muss zum Ort passen, seine Nutzung berücksichtigen und technisch wie organisatorisch gut vorbereitet sein. Die Public-Space-Lighting-Checkliste:
- Aufgabe definieren: Soll die Inszenierung Orientierung schaffen, zum Verweilen einladen, einen Treffpunkt markieren oder einen Stadtteil sichtbar machen?
- Wege mitdenken: Wie kommen Menschen an, wohin bewegen sie sich und wo bleiben sie stehen? Wiederkehrende Elemente können etwa eine lange Straße zum visuellen Erlebnis machen.
- Tag und Nacht planen: Eine Inszenierung wird nicht nur nach Sonnenuntergang erlebt. Saisonale Konzepte können auch tagsüber Atmosphäre und Aufmerksamkeit schaffen.
- Eine Hierarchie schaffen: Was soll zum Blickfang werden, was verbindet die einzelnen Bereiche? Wiederholungen und verbindende Elemente schaffen ein stimmiges Gesamtbild.
- Den Ort einbeziehen: Historische Straßen, moderne Plätze, Einkaufsbereiche oder Stadteingänge brauchen unterschiedliche Gestaltungssprachen. Die Frage lautet: Passt das Konzept wirklich zu diesem Ort?
- Die Umsetzung früh mitdenken: Stromversorgung, Befestigung, Montage und Demontage, Wartung, Genehmigungen und Zugänge sollten frühzeitig geklärt werden.
Wer diese Punkte früh berücksichtigt, schafft die Grundlage für einen reibungslosen Planungsprozess. Denn gutes Public-Space-Lighting beginnt nicht mit der Montage – sondern lange davor. Erfahrene Lichtplaner unseres Impulsgebers MK Illumination unterstützen Städte und Gemeinden dabei, aus den Anforderungen eines Ortes ein stimmiges und umsetzbares Konzept zu entwickeln – von der ersten Idee bis zur fertigen Installation.
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Wohnraum schaffen – was können Kommunen selbst tun?
Bezahlbarer Wohnraum ist längst nicht mehr nur ein Großstadtthema. Auch kleinere und mittlere Kommunen stehen vor der Herausforderung, ausreichend Wohnraum für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen bereitzustellen. Doch wie groß ist der tatsächliche Bedarf? Und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es?
Das nächste cima.praxisforum zeigt konkrete Lösungswege und Erfahrungen aus der kommunalen Praxis. Drei Fachbeiträge geben Einblicke:
- Wohnraumbedarf ermitteln: Fabian Böttcher, Institutsleiter beim CIMA Institut für Regionalwirtschaft, zeigt am Beispiel Füssen, wie Kommunen ihren Wohnraumbedarf ermitteln und daraus Handlungsmöglichkeiten ableiten.
- Bezahlbaren Wohnraum schaffen: Hans Maier, Verbandsdirektor beim Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW), stellt Möglichkeiten vor, von Kooperationen mit Wohnungsunternehmen bis zur eigenen kommunalen Wohnungsbaugesellschaft.
- Vier Jahre Praxiserfahrung aus Traunstein: Geschäftsführer Josef Scharnagl berichtet über den Aufbau der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft, Herausforderungen und bisherige Ergebnisse.
Das Webinar richtet sich insbesondere an Verantwortliche aus kleineren und mittleren Kommunen in Süddeutschland, aus Stadtverwaltung, Stadtplanung, Wirtschaftsförderung und Kommunalpolitik.
Termin: Mittwoch, 2. Dezember 2026 | 10:00 bis 11:30 Uhr | Online | kostenfrei
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Gastro-Werkstatt: Gemeinsam Lösungen für die Innenstadt entwickeln
Gastronomie ist ein wichtiger Baustein lebendiger Innenstädte – zugleich stehen viele Kommunen vor ähnlichen Herausforderungen: fehlende Betreiber, Nachfolgefragen, schwierige Standorte oder Nutzungskonflikte im öffentlichen Raum.
Unser Impulsgeber bcsd startet deshalb gemeinsam mit der CIMA Beratung + Management und Progacon die neue Gastronomie-Werkstatt. In vier Online-Terminen geht es nicht um Frontalvorträge, sondern um konkrete Fragen aus der Praxis, Erfahrungsaustausch und gemeinsam entwickelte Lösungsansätze.
Themen sind unter anderem Steuerung und Planung, Kooperation und Kommunikation, Personal und Nachfolge sowie das Zusammenspiel von Gastronomie und öffentlichem Raum.
Start ist am 3. November 2026. Die Teilnahme ist für bcsd-Mitglieder kostenfrei. Nichtmitglieder zahlen 30 Euro pro Termin oder 109 Euro für alle vier Termine, jeweils zzgl. MwSt.
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stadtimpulse Projektpool c/o CIMA Beratung + Management GmbH 80333 München Brienner Str. 45 T 089 55118 154
stadtimpulse@cima.de www.unsere-stadtimpulse.de
CEO:Christian Hörmann, Martin Kremming, Roland Wölfel
Register: 85796 Tax ID: DE129314570
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